Bilder aus den Werkstätten des Klosters

Am 13. September um 15:30 Uhr stellte die Klasse 6a, unterstützt durch Frau Stocker, ihre Photographien aus den Werkstätten des Klosters im Rahmen einer Vernissage vor.

An diesem Mittwochnachmittag war es endlich soweit: Eine der diesjährigen 6. Klassen präsentierte ihr «Lieblingsprojekt» aus dem letzten Jahr. Dabei handelte es sich um Fotographien aus den Werkstätten des Klosters, welche sie im Verlaufe ihres 5. Schuljahres gemacht hatten.
Begrüsst wurden die Anwesenden mit einem Klavierstück, gespielt von Maria Goebel, Elena Windlin und Philip Theiler erklärten anschliessend das Projekt. Die besondere Freundlichkeit der Werkstätten und auch ein Dankeschön für diese einzigartige Möglichkeit sprach Frau Stocker in ihren Begrüssungsworten an, woraufhin die erste Gruppe ihre Photographien vorstellte. Sie hatten den Steinmetz besucht und zeigten anhand ihrer Fotographien, dass beim Erstellen der Bilder sowohl die Kreativität auf der Suche nach einem Motiv gefordert ist, sowie auch die räumliche Vorstellungskraft. Das zweite Team legte in der Wäscherei und Schneiderei des Klosters das Augenmerk darauf, mit ihren Photographien einen guten Einblick in den Alltag der Angestellten zu gewähren. Sie hoben hervor, dass die Werkstätten des Klosters wesentlich grösser seien als sie erwartet hätten. Sägerei, Schmiede, Malerei und die eigentliche Werkstatt folgten, wobei der begrenzte Lichteinfall für die Gruppen eine etwas grössere Herausforderung darstellte, welche aber gut gemeistert wurde. Die besondere Hingabe der Arbeiter in der Weinkellerei wurde unter anderem von Laura Fürst erwähnt und in ihren Bildern festgehalten. Dass dies das «Lieblingsprojekt» der Klasse gewesen sein musste, war sowie im späteren Gespräch mit Schülerinnen und Schülern, als auch anhand der Photographien nicht zu übersehen

Andrea Ruhstaller, 5c

Besucher in der Ausstellung

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