{"id":1304,"date":"2017-10-24T19:59:44","date_gmt":"2017-10-24T19:59:44","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=1304"},"modified":"2017-10-27T19:11:42","modified_gmt":"2017-10-27T19:11:42","slug":"interview-mit-klaus-caesar-zehrer","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=1304","title":{"rendered":"Interview mit Klaus C\u00e4sar Zehrer"},"content":{"rendered":"<p><strong>von Ursula Baumhauer und Kerstin Beaujean, Juni 2017, ver\u00f6ffentlicht mit der freundlichen Genehmigung des Diogenes Verlags (<span style=\"color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;\">Kerstin Beaujean &lt;kb@diogenes.ch&gt; an Benedikt Aegerter am 6.Oktober 2017)<br \/>\n<\/span><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><strong>Herr Zehrer, wie w\u00fcrden Sie Ihren Roman in wenigen S\u00e4tzen zusammenfassen?<br \/>\n<\/strong><em>Das Genie<\/em> erz\u00e4hlt ziemlich nah an den historischen Fakten entlang die wahre Lebensgeschichte von William James Sidis. Williams Vater Boris kam 1886 als j\u00fcdischer Einwanderer aus der Ukraine in die USA und machte dort eine steile Karriere als einer der ersten Psychotherapeuten. Er behauptete, eine Methode erfunden zu haben, mit der sich jedes Kind zum Genie erziehen l\u00e4sst. Zusammen mit seiner Frau Sarah hat er die Methode an seinem 1898 geborenen Sohn ausprobiert. Das Ergebnis war, zur\u00fcckhaltend ausgedr\u00fcckt, h\u00f6chst erstaunlich.<\/p>\n<p><strong><em>William James Sidis wurde als Wunderjunge von Harvard gefeiert. K\u00f6nnten Sie sein Leben und die Meilensteine kurz schildern?<\/em> <\/strong><\/p>\n<p>Ber\u00fchmt war er zu seiner Zeit vor allem f\u00fcr seine mathematische Begabung, aber das war l\u00e4ngst nicht sein einziges Talent. Von seiner j\u00fcngeren Schwester Helena ist der sch\u00f6ne Satz \u00fcberliefert: \u00bbBilly konnte alle Sprachen der Welt, mein Vater nur siebenundzwanzig.\u00ab Mit acht Jahren hatte er nicht nur seinen High-School-Abschluss in der Tasche, sondern auch die Zulassungspr\u00fcfungen f\u00fcr die Harvard University und das MIT bestanden. Dass er extrem schnell lesen konnte und ein absolutes Ged\u00e4chtnis f\u00fcr alles je Gelesene hatte, d\u00fcrfte dabei kein Nachteil gewesen sein.<\/p>\n<p>Nach Sidis\u2019 Tod wurde sein Intelligenzquotient anhand der \u00fcberlieferten Daten auf 250 bis 300 gesch\u00e4tzt. Obwohl eine solche Zahl nat\u00fcrlich mit \u00e4u\u00dferster Vorsicht zu genie\u00dfen ist, taucht er deswegen auf irgendwelchen Internet-Listen der intelligentesten Menschen aller Zeiten immer wieder auf Platz eins auf \u2013 weit vor Einstein, Leonardo, Newton und Co.<\/p>\n<p><em><strong>Warum kennen wir William James Sidis, den \u00bbintelligentesten Menschen aller Zeiten\u00ab, nicht mehr?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Paradoxerweise aus dem gleichen Grund, der seine Geschichte so spannend und vielschichtig macht: Er hat als Erwachsener nicht das Leben einer Musterakademikers gef\u00fchrt, das jeder von ihm erwartet hatte. Stattdessen hat er den Kontakt zu seinen Eltern abgebrochen, wurde im Ersten Weltkrieg Totalverweigerer und f\u00fchrte fortan einen ziemlich einsamen Untergrundkampf f\u00fcr eine friedlichere, gerechtere Gesellschaft \u2013 mit guten Absichten, aber bescheidenem Erfolg. Seine Zeitgenossen hielten ihn f\u00fcr einen geistig ausgebrannten Versager und verachteten ihn. Bis er mit 46 Jahren starb, schlug er sich als Hilfsarbeiter durchs Leben. Erst in den 1970er Jahren, drei\u00dfig Jahre nach seinem Tod, begann man, sich f\u00fcr seine Ideen zu interessieren, alte Berichte \u00fcber ihn zu sammeln und seinen Namen vor dem endg\u00fcltigen Vergessenwerden zu bewahren.<\/p>\n<p><em><strong>W\u00fcrden Sie sagen, er ist gescheitert?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Das ist eine der zentralen Fragen des Buchs. Die Beantwortung m\u00f6chte ich dem Leser \u00fcberlassen. Wer William James Sidis f\u00fcr eine gescheiterte Existenz halten will, findet jede Menge Anhaltspunkte daf\u00fcr. Andererseits m\u00f6ge man ber\u00fccksichtigen, dass er an einer ehrenwerten, aber unm\u00f6glichen Aufgabe gescheitert ist: der, ein richtiges Leben im falschen zu f\u00fchren.<\/p>\n<p>Den meisten Menschen, mich eingeschlossen, kann man vorwerfen, dass eine mehr oder minder gro\u00dfe Kluft zwischen ihren Idealen und ihren Taten besteht. Ihm nicht. Da ist endlich einmal einer, der ohne faule Kompromisse seinen \u00dcberzeugungen folgt. Dass er f\u00fcr seine Konsequenz nicht belohnt wird, ist die bittere Pointe der Geschichte, aber nicht unbedingt seine Schuld.<\/p>\n<p><em><strong>Was hat Sie pers\u00f6nlich an William James Sidis fasziniert? Haben Sie ihn ins Herz geschlossen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Da ist zum einen nat\u00fcrlich diese sagenhafte Superintelligenz und das R\u00e4tsel, welchen Anteil daran die Erziehungsmethode seines Vaters hatte. Aber das allein h\u00e4tte f\u00fcr einen Roman nicht ausgereicht. Noch mehr als der junge Sidis interessiert mich der erwachsene. Nur weil man eine einzigartige Intelligenz besitzt, hei\u00dft das ja nicht, dass man keine Probleme im Leben hat, im Gegenteil. Eine einsame Ausnahmestellung ist eben zun\u00e4chst einmal genau das: einsam.<\/p>\n<p>Sicherlich besa\u00df der historische Sidis einen bunten Strau\u00df an charakterlichen Schrammen und Macken, aber dennoch ist er f\u00fcr mich ein Held. Und zwar kein strahlender Held \u2013 Siegertypen sind langweilig und literarisch unergiebig \u2013, sondern einer von der Sorte, die sich ideal f\u00fcr eine Romanfigur eignen: ein gebrochener Held auf aussichtslosem Posten.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><em><strong>Der Vater von William James Sidis, Boris Sidis, war der Ansicht, dass aus jedem Kind ein Genie geformt werden kann. Was meinen Sie? Oder hatte William James Sidis nun mal ganz spezielle Voraussetzungen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>In der Tat warb Boris Sidis offensiv f\u00fcr seine Erziehungsmethode, indem er behauptete, fast jedes Kind k\u00f6nne die gleichen F\u00e4higkeiten entwickeln wie sein Sohn, es m\u00fcsse nur auf die gleiche Weise erzogen werden. Er hatte ja auch viele gute, fortschrittliche Ideen. Gegen Fr\u00fchf\u00f6rderung und spielerisches Lernen ist nicht viel einzuwenden, besonders wenn man bedenkt, dass damals noch eine brachiale Rohrstock-P\u00e4dagogik gang und g\u00e4be war.<\/p>\n<p>Nur untersch\u00e4tzte Boris andere Faktoren, die, wie man heute wei\u00df, ebenfalls stark zur Intelligenzentwicklung beitragen, etwa genetische. Und dass der kleine Billy w\u00e4hrend seiner gesamten Kindheit von mehr Harvard-Professoren als von gleichaltrigen Spielkameraden umgeben war, wird wohl auch nicht ohne Folgen geblieben sein.<\/p>\n<p><strong><em>Wie sind Sie auf diesen Stoff gekommen?<\/em> <\/strong><\/p>\n<p>Durch Zufall und Internet. Anfang 2009 habe ich im Fernsehen eine Dokumentation \u00fcber Menschen mit Inselbegabung gesehen, sogenannte Savants. Sie sind in den meisten Lebensbereichen unbeholfen bis hin zur geistigen Behinderung, k\u00f6nnen aber in irgendeinem Spezialbereich schier Unglaubliches leisten, beispielsweise die siebte Wurzel einer f\u00fcnfzehnstelligen Zahl im Kopf auf hundert Nachkommastellen genau ausrechnen. Das hat mich interessiert, und ich habe im Netz ein bisschen herumgeklickt, um mehr \u00fcber solche geistigen Extremleistungen zu erfahren. So bin ich auf eine Seite gesto\u00dfen, auf der es nicht mehr um Savants ging, sondern das \u00bbexzentrische Genie William James Sidis\u00ab erw\u00e4hnt wurde. Ich hatte den Namen noch nie zuvor geh\u00f6rt, war aber von seiner Geschichte elektrisiert und habe mir sofort alles besorgt, was es \u00fcber ihn zu lesen gab.<\/p>\n<p><em><strong>Sie haben einen Roman \u00fcber Figuren geschrieben, die es wirklich gab. Wie sind Sie bei der Recherche vorgegangen?<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Bei der Besch\u00e4ftigung mit William James Sidis st\u00f6\u00dft man permanent auf amerikanische Geistesgeschichte. Sein Patenonkel und Namensgeber war der bedeutende Philosoph William James; ein Kommilitone von Sidis, Norbert Wiener, wurde einer der gr\u00f6\u00dften Mathematiker des 20. Jahrhunderts; ein anderer, Adolf Berle, ein wichtiger Berater von Pr\u00e4sident Roosevelt; Sidis\u2019 Cousin Clifton Fadiman war ein popul\u00e4rer Radiomoderator. Sogar Martha Foley, Sidis\u2019 gro\u00dfe, unerwiderte Liebe, hat eine Autobiographie ver\u00f6ffentlicht. Sie hatte sich als Herausgeberin der Literaturzeitschrift <em>Story<\/em> einen Namen gemacht. Nat\u00fcrlich ist es Autorenpflicht, sich mit diesen historischen Pers\u00f6nlichkeiten und ihren Biographien zu besch\u00e4ftigen, auch wenn sie nur in einer Nebenrolle auftauchen.<\/p>\n<p>Aber sehr viel mehr Recherchezeit kostete es, die Zeit und die Orte, an denen die Geschichte spielt, einigerma\u00dfen realistisch wiederzugeben. Die Romanhandlung beginnt 1886 und endet 1944. Das war eine Epoche fundamentaler Umbr\u00fcche. Da stellten sich fast bei jedem Satz Fragen: Ab wann genau verf\u00fcgte man in welchen Kreisen \u00fcber elektrisches Licht, Telefon, Radio? Was hat man gegessen, welche Kleidung getragen, wie sich fortbewegt? Wie erkl\u00e4rte man sich eine Krankheit wie Typhus und wie behandelte man sie? Zum Gl\u00fcck ist die Staatsbibliothek in Berlin, in der ich viele, viele Stunden zugebracht habe, gut mit alten Nachschlagewerken ausgestattet.<\/p>\n<p>Im allerletzten Korrekturdurchgang habe ich noch schnell eine Buchsbaumhecke durch eine Wacholderhecke ersetzt, weil ich mir unsicher war, ob man um 1910 in amerikanischen Parks Buchsbaum pflanzte. Mein Respekt vor allen Schriftstellern, die in der Zeit vor Google und Wikipedia akkurate historische Romane geschrieben haben, ist grenzenlos.<\/p>\n<p>Klaus C\u00e4sar Zehrer, <em>Das Genie<\/em><\/p>\n<p>Roman, Hardcover Leinen, 656 Seiten, erschienen am 23.8.2017<\/p>\n<p>ISBN 978-3-257-06998-3, \u20ac (D) 25.00 \/ (A) 25.70, sFr 34.00<br \/>\n<strong>Ein Videointerview mit Herrn Zehrer findet sich auf: https:\/\/www.youtube.com\/user\/diogenesverlag\/videos\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p><strong>(Mit freundlicher Genehmigung des Diogenes-Verlages, Mail am 6.10.2017 <span style=\"color: #000000; font-family: Calibri,sans-serif;\">Kerstin Beaujean &lt;kb@diogenes.ch&gt; an Benedikt Aegerter)<br \/>\n<\/span><br \/>\n<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Ursula Baumhauer und Kerstin Beaujean, Juni 2017, ver\u00f6ffentlicht mit der freundlichen Genehmigung des Diogenes Verlags (Kerstin Beaujean &lt;kb@diogenes.ch&gt; an<\/p>\n","protected":false},"author":9,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false},"categories":[8,20],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9nzRF-l2","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":1242,"url":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=1242","url_meta":{"origin":1304,"position":0},"title":"Klaus-C\u00e4sar Zehrer: Das Genie","date":"September 26, 2017","format":false,"excerpt":"Eine Buchkritik von Benedikt Aegerter Romane \u00fcber real existierende Personen, besonders wenn es dann noch Genies sind, sind meistens eine schwierige Angelegenheit. 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