{"id":4517,"date":"2021-09-23T09:32:00","date_gmt":"2021-09-23T08:32:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=4517"},"modified":"2021-09-23T09:36:36","modified_gmt":"2021-09-23T08:36:36","slug":"was-verbirgt-sich-unter-den-pflastersteinen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=4517","title":{"rendered":"Was verbirgt sich unter den Pflastersteinen?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>Ein Vortrag im Internat zur Klosterplatz-Arch\u00e4ologie.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>von Francesco De Vecchi<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>\u00abWarum w\u00e4chst das Erdniveau eigentlich stetig?\u00bb Diese Frage des Internatssch\u00fclers Melchior am Ende des Vortrages von Frau Marty im Internat hat es in sich. Es ist nicht leicht f\u00fcr uns heute nachzuvollziehen, weshalb sich unter dem aktuell entstehenden Klosterplatz noch viele Hinterlassenschaften verbergen. Wir sehen ja, wie die Bagger alle bestehenden Pflastersteine abtragen, Kies aufsch\u00fctten und die Pfl\u00e4sterer dar\u00fcber ein neues Bodenniveau schaffen.<\/p>\n\n\n\n<p>Nicht immer aber war es so einfach, bestehende Bauten zu beseitigen. Gerade wenn man das Baumaterial nicht woanders verwenden konnte, trug man fr\u00fcher Bauten einfach ein wenig ab und sch\u00fcttete dann die gesamte Fl\u00e4che eben zu einem neuen Bodenniveau auf. \u00abPlanieren\u00bb nennt sich das, und es war ein willkommener Anlass f\u00fcr alles umstehende Gewerbe (B\u00e4cker, Metzger, Handwerksbetriebe) sich seiner Abf\u00e4lle zu entledigen.<\/p>\n\n\n\n<p>Und hier kommen die Arch\u00e4ologen ins Spiel, konkret Frau Evelyne Marty, die Leiterin der arch\u00e4ologischen Ausgrabungen auf dem Klosterplatz. Solche Planien sind von grossem Wert f\u00fcr die Arch\u00e4ologie. In dem Planieschutt findet man \u00dcberreste kultureller Provenienz, die R\u00fcckschl\u00fcsse erlauben auf Menschen und Gewohnheiten vergangener Zeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>148 Schabmadonnen-Fragmente<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Erde haben die Arch\u00e4ologen eine grosse Anzahl Schabmadonnen gefunden. Schabmadonnen sind Figurinen der wundert\u00e4tigen Schwarzen Madonna von Einsiedeln, die die Pilger aus dem Heiligtum mitnahmen. Sie bestehen aus un- oder nur leicht gebranntem Ton, damit man sie von hinten her mit einem Messer abschaben und ins Essen mischen kann. Was wie eine bl\u00f6de Idee t\u00f6nt, ist in Wahrheit gar nicht so verkehrt: Auch heute noch werden Fastenkuren mit Heilerde und Ton angeboten, die wegen des hohen Mineralgehaltes wohltuend wirken sollten. Und Einsiedeln hat eine gute Tonerde, versichert Frau Marty. Davon k\u00fcndet etwa auch die Firma Bodmer Ton. Frau Mary hat alle gefundenen Schabmadonnen ausf\u00fchrlich katalogisiert, typologisiert und so eine Studie zustandegebracht, die auf so grosses Interesse stiess, dass sie nun komplett publiziert wird. Denn offenbar ist das Interesse f\u00fcr Schabmadonnen gross, nur gibt es noch kein Referenzwerk dazu. Evelyne Marty hat es nun vorgelegt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/thumbnail_IMG_9878-1.jpg\"><img data-attachment-id=\"4522\" data-permalink=\"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?attachment_id=4522\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/thumbnail_IMG_9878-1.jpg?fit=1280%2C960\" data-orig-size=\"1280,960\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"thumbnail_IMG_9878-1\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/thumbnail_IMG_9878-1.jpg?fit=300%2C225\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/thumbnail_IMG_9878-1.jpg?fit=800%2C600\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/thumbnail_IMG_9878-1.jpg?resize=800%2C600\" alt=\"\" class=\"wp-image-4522\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/thumbnail_IMG_9878-1.jpg?resize=1024%2C768 1024w, https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/thumbnail_IMG_9878-1.jpg?resize=300%2C225 300w, https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/thumbnail_IMG_9878-1.jpg?resize=768%2C576 768w, https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/thumbnail_IMG_9878-1.jpg?w=1280 1280w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Historische, arch\u00e4ologische und dokumentarische Evidenz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Frau Mary hat w\u00e4hrend mehr als eines Jahres die Umgestaltung des Klosterplatzes arch\u00e4ologisch begleitet. Wo ein Bagger den Platz aufriss und Erde abtrug, wachte ihr Auge dar\u00fcber, ob nicht etwas arch\u00e4ologisch Wertvolles zum Vorschein kam. \u00abEs ist eine Rarit\u00e4t, dass eine so grosse Fl\u00e4che aufs Mal ge\u00f6ffnet wird\u00bb, sagt sie. Eine Fl\u00e4che zumal, die historisch sehr gut dokumentiert ist: Es gibt Zeichnungen, Stiche, alte Photographien, die den Zustand des Klosterplatzes zeigen. Dazu kommen schriftliche Zeugnisse, Archivalien, Beschreibungen, einen gesetzlicher Erlass, die Einblicke erm\u00f6glichen in die Entwicklung des Klosterplatzes, so etwa der Schiedsspruch von 1419, durch den das Kloster verf\u00fcgte, dass kein Geb\u00e4ude innerhalb eines Sicherheitsabstandes vom Kloster weg erstellt werden d\u00fcrfe. Aus Feuerschutzgr\u00fcnden.<\/p>\n\n\n\n<p>Tausend Jahre Klostergeschichte sind also potentiell im Boden erhalten. Man konnte auf vielf\u00e4ltige arch\u00e4ologische Funde (so nennen Arch\u00e4ologen gefundene Objekte) und Befunde (so nennen sie gefundene Strukturen) gespannt sein. Und so ist es auch gekommen: Evelyne Marty und ihr Team fanden eine gebaute Struktur, mehrere Wasser- und eine Sickerleitung und nat\u00fcrlich die Reste fr\u00fcherer Pflasterungen. Diese Befunde zu datieren ist schwierig. Im gl\u00fccklichsten Fall finden Arch\u00e4ologen eine M\u00fcnze oder datierte Ziegel und wissen so, ab wann fr\u00fchestens die Schicht gestanden haben muss. Sie begn\u00fcgen sich damit, das Alter der Schicht einzugrenzen (ab wann, bis wann; oder vor wann nicht, nach wann nicht).<\/p>\n\n\n\n<p><strong>M\u00f6rtelgrube aus dem gotischen M\u00fcnster?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Besonders sensationell war der Fund einer M\u00f6rtelgrube. Die Forscher hielten es f\u00fcr eine m\u00f6glicherweise tausendjahralte Grube, in der M\u00f6rtel gemischt wurde f\u00fcr die alte gotische Klosteranlage. In den M\u00f6rtelschichten fanden die Arch\u00e4ologen jedoch ein St\u00fcck Holz, das sie von der ETH mittels C14-Methode datieren liessen. Die Untersuchung ergab, dass das Holz aus 1500\/1650 stammt. Auf solche Ergebnisse warten die Arch\u00e4ologen gebannt, in diesem Fall mussten sie ihre Hypothesen aber fallen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Warum aber hat man keine \u00e4lteren Reste gefunden? Einerseits hatten die Arch\u00e4ologen keine Hinweise darauf gefunden, denen sie h\u00e4tten nachgraben m\u00fcssen. Andererseits ist die n\u00fcchterne Realit\u00e4t: W\u00fcrde man tiefer graben, k\u00e4me m\u00f6glicherweise \u00c4lteres zutage. Aber da es schliesslich nur darum geht, dass ein Platz neu gepflastert wird, tr\u00e4gt den Arch\u00e4ologen niemand \u00e4ltere Bodenschichten ab. So st\u00f6sst man nicht auf Mittelalterliches, sondern \u00abnur\u00bb auf 400j\u00e4hriges, aus der Barockzeit Stammendes. Das ist nicht unbedingt schlecht: Sp\u00e4tere Generationen haben so die Gelegenheit mit sp\u00e4teren Methoden ihre eigenen Erkenntnisse zu gewinnen und unsere Sicht auf die Vergangenheit zu \u00fcberpr\u00fcfen. Unsere neugierige kleine Runde im Internat darf also jetzt schon auf die n\u00e4chste Platzrenovierung gespannt sein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein Vortrag im Internat zur Klosterplatz-Arch\u00e4ologie. von Francesco De Vecchi \u00abWarum w\u00e4chst das Erdniveau eigentlich stetig?\u00bb Diese Frage des Internatssch\u00fclers<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4521,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false},"categories":[3,7],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/09\/thumbnail_IMG_9880.jpg?fit=1280%2C960","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9nzRF-1aR","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":1525,"url":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=1525","url_meta":{"origin":4517,"position":0},"title":"Einweihung des neuen Internatstraktes der Stiftsschule und 10 Jahre Internat \u00e0 la carte","date":"November 17, 2017","format":false,"excerpt":"R\u00fcckblick, Einblick und Ausblick Vergangen Donnerstag wurde der neue Internatstrakt der Stiftsschule Einsiedeln feierlich er\u00f6ffnet. 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