{"id":5748,"date":"2022-11-29T17:03:36","date_gmt":"2022-11-29T16:03:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=5748"},"modified":"2022-11-29T17:03:39","modified_gmt":"2022-11-29T16:03:39","slug":"peter-weiss-entwicklung-vom-sich-selbst-bespiegelnden-zum-politisch-aktiven-beobachter","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=5748","title":{"rendered":"Peter Weiss` Entwicklung vom sich selbst bespiegelnden zum politisch aktiven Beobachter"},"content":{"rendered":"\n<p><em>von Abaris Schild, 6c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der unzugeh\u00f6rige Beobachter: In seinen jungen Jahren verarbeitete Peter Weiss in seinen Werken stets seine eigenen Erfahrungen mit der verlogenen und ignoranten Gesellschaft und zog sich in \u201etotale Isolation\u201c zur\u00fcck. Sp\u00e4ter allerdings ver\u00f6ffentlichte er sozialistische Werke und trat in die Politik ein. Ein Blick auf sein Schaffen, insbesondere auf \u201eDie Ermittlung\u201c, erkl\u00e4rt diese Entwicklung<\/strong>.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/still-life-with-inkwell-4782376__340.jpg\"><img data-attachment-id=\"5750\" data-permalink=\"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?attachment_id=5750\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/still-life-with-inkwell-4782376__340.jpg?fit=510%2C340\" data-orig-size=\"510,340\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"still-life-with-inkwell-4782376__340\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/still-life-with-inkwell-4782376__340.jpg?fit=300%2C200\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/still-life-with-inkwell-4782376__340.jpg?fit=510%2C340\" loading=\"lazy\" width=\"510\" height=\"340\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/still-life-with-inkwell-4782376__340.jpg?resize=510%2C340\" alt=\"\" class=\"wp-image-5750\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/still-life-with-inkwell-4782376__340.jpg?w=510 510w, https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/still-life-with-inkwell-4782376__340.jpg?resize=300%2C200 300w\" sizes=\"(max-width: 510px) 100vw, 510px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><figcaption>Peter Weiss recherchierte ausf\u00fchrlich f\u00fcr sein Werk. <\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Fragt man die Leserschaft heute nach den beliebtesten und ber\u00fchmtesten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts, fallen Namen wie Hermann Hesse oder Bertold Brecht; Schriftsteller, die bewegende, revolution\u00e4re Werke verfassten, welche uns bis heute wortgewaltig, dramatisch und voller Spannung in Erinnerung geblieben sind. Es verwundert dehalb nicht der Name Peter Weiss heutzutage nur wenigen ein Begriff, die sich nicht eingehend mit der deutschen Literatur befasst haben. Weiss, 1916 geboren, ein Mann, der nicht nur schreibend t\u00e4tig war, sondern jedes erdenkliche k\u00fcnstlerische Medium f\u00fcr seinen Stoff ausprobierte, erlangte erst in den Sechzigerjahren europaweite Bekanntheit, geriet allerdings immer wieder in Verruf, weil er ein unbequemer Zeitgenosse war. Erst bei n\u00e4herer Betrachtung seiner Pers\u00f6nlichkeit und seines Werks wird ersichtlich, wie brisant und politisch sein gesellschaftskritischer Stoff ist. Seine h\u00f6chst unkonventionellen Methoden, diesen der Leserschaft vor Augen zu f\u00fchren, tr\u00e4gt dazu bei.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Weder ein Gesellschaftsmensch noch ein Genussmensch<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Peter Weiss war weder ein Gesellschaftsmensch wie Thomas Mann noch ein kom\u00f6diantischer Genussmensch wie D\u00fcrrenmatt. Bereits die Familie, in die er hineingeboren wurde, insbesondere seine Mutter mit ihrer schauspielerischen Verlogenheit, und ihr bourgeoises Umfeld brachten ihn dazu, sich zur\u00fcckziehen in seine eigenen Gedanken und Traumwelten. Der Tod seiner Schwester, bei der er stets Geborgenheit gefunden hatte, st\u00fcrzte ihn in eine schwere Depression, mit der er mehr als ein Jahrzehnt zu k\u00e4mpfen hatte. \u201eDas Zittern liess mich nicht mehr los\u201c, \u00e4usserte er sich sp\u00e4ter zu diesem d\u00fcsteren Lebensabschnitt. Erst der Kontakt zur K\u00fcnstlerszene in Berlin gab ihm eine Perspektive, da es ihm gelang, seine Kindheit voller Einsamkeit, \u00c4ngste und Trauer k\u00fcnstlerisch zu verarbeiten. Deshalb dreht sich der d\u00fcstere Inhalt der Werke des fr\u00fchen Weiss g\u00e4nzlich um ihn selbst, um seine Einsamkeit und seine Verlorenheit in der Gesellschaft. Sp\u00e4ter befreite er sich aus diesem Solipsismus, doch eines blieb gleich: stets sah sich Weiss als Beobachter, der nirgends wirklich dazugeh\u00f6rt; als Unzugeh\u00f6riger. In diesem Sinne schrieb er auch beinahe alle seine St\u00fccke und Prosatexte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Der einsame, orientierungslose Beobachter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Dabei war das geschriebene Wort gar nicht Weiss\u2018 erste k\u00fcnstlerische Ausdrucksform und sie blieb bei weitem auch nicht seine einzige. Der Schriftsteller malte besonders in seinen jungen Jahren. Dabei entstanden stets traurige, dystopische Bilder, die seine Frau Gunilla Palmstierna-Weiss nach seinem Tod mit den H\u00f6llendarstellungen Hieronymus Boschs verglich. Die meisten seiner Bilder sind entweder in einem mittelalterlich anmutenden oder surrealistischen Stil gehalten und zeigen meist in irgendeiner Form eine Selbstdarstellung des K\u00fcnstlers als einsamer, orientierungsloser Beobachter und Aussenseiter. Die ebenfalls immer wieder auftretenden Motive des umherirrenden Blinden und der verlorenen Menschen sind eine fundamentale Kritik an der ignoranten Gesellschaft, wie Weiss sie erlebte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hinwendung zur politischen Dokumentation<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als Peter Weiss begann, sich politisch zu engagieren und die Ketten seiner bisher fortw\u00e4hrenden Gefangenschaft in sich selbst zu sprengen, \u00e4nderte sich auch sein Kunstverst\u00e4ndnis. Statt der Verarbeitung seiner Kindheit standen jetzt andere Themen im Vordergrund, wobei er daran zweifelte, dass die Malerei diese hinl\u00e4nglich darzustellen vermag.<\/p>\n\n\n\n<p>Viel ber\u00fchmter ist Weiss f\u00fcr seine Auseinandersetzungen mit dem Dritten Reich und der Situation in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg. Den Krieg selbst erfuhr Weiss nicht an eigener Haut und k\u00fcmmerte sich auch nicht sehr darum, denn noch war er zu sehr mit sich selbst besch\u00e4ftigt. Als er jedoch 1948 nach Berlin reiste, geschah dies unter anderem aus einer gewissen politischen Absicht: \u201eIch kam als Fremder, der sich ansah, was aus diesem Land geworden war; voller K\u00fchle und Distanz.\u201c Seine Beobachtungen waren d\u00fcsterer Natur, da er sah, wie sein Heimatland die NS-Vergangenheit unter den Teppich zu kehren versuchte, ungeachtet der Tatsache, dass viele der f\u00fcr die Katastrophe Verantwortlichen noch immer ungestraft ihr Leben lebten. Weiss sprach von einem \u201eLeerraum\u201c, der dort klafft, \u201ewo der D\u00e4mon gew\u00fctet hat.\u201c F\u00fcnfzehn Jahre sp\u00e4ter, im Jahre 1963, entdeckte Weiss den Auschwitzprozess als eine M\u00f6glichkeit, diese L\u00fccke zu f\u00fcllen. Erstmals wurden hier nicht nur hochrangige Parteifunktion\u00e4re der NSDAP vor ein Gericht gestellt, sondern auch die kleinen Leute wie du und ich, deren Verbrechen vermeintlich nur auf Druck von oben begangen worden waren und von denen man der Auffassung war, sie seien nicht zur Rechenschaft zu ziehen. In seinem St\u00fcck \u201eDie Ermittlung\u201c, das auf den Geschehnissen des Auschwitzprozesses basiert, stellte Weiss allerdings genau diesen Schuldbegriff in Frage. Er sah darin n\u00e4mlich die Ursache f\u00fcr den erw\u00e4hnten \u201eLeerraum\u201c in der deutschen Geschichte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ein Oratorium \u00fcber die Verbrechen in Konzentrationslagern<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der Schriftsteller selbst nennt sein St\u00fcck ein \u201eOratorium in 11 Ges\u00e4ngen\u201c. Darin zeichnet er akribisch den Verlauf eines fiktiven Prozesses gegen Verbrecher des nationalsozialistischen Systems nach. Weiss beschreibt damit den Weg der H\u00e4ftlinge von der Deportation bis in die Krematorien und alle Facetten des Lebens und Sterbens im KZ, indem er sowohl Kl\u00e4ger und Zeugen wie auch die Angeklagten zu Wort kommen l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>Bez\u00fcglich der Form des Werkes entschied er sich f\u00fcr eine besonders moderne Gattung der Dramatik: Das Dokumentartheater. \u201eDie Ermittlung\u201c basiert ausschliesslich auf realen Begebenheiten, die Weiss unter Verwendung seiner k\u00fcnstlerischen Freiheit in eine literarisch ansprechende Form gebracht und verdichtet hat. Dazu verfolgte er nicht nur den Auschwitzprozess, sondern betrieb auch seine eigenen Nachforschungen, sowohl vor Ort in Konzentrationslagern wie auch in Archiven. Er sammelte dabei st\u00e4ndig Beweismaterial, um sp\u00e4ter dem Leser ebenso unerm\u00fcdlich das gleiche Grauen der Opfer und die gleichen Rechtfertigungen der T\u00e4ter in immer wieder neuer Form vor Augen zu f\u00fchren. Erwin Piscator, der Regisseur einer Auff\u00fchrung von Weiss\u2018 St\u00fcck in der BRD, pflichtete diesem Ansinnen bei: \u201eEs kann eigentlich keine wichtigere Aufgaube f\u00fcr ein Theater geben, als &nbsp;[\u2026] eindringlichst unsern deutschen Menschen klarzumachen, was in diesen Katastrophenjahren passiert ist.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Stets stellt Weiss den von Zeugen und Opfern erz\u00e4hlten KZ-Erfahrungen die Rechtfertigungen der T\u00e4ter gegen\u00fcber. Der Zuschauer oder Leser versteht anhand zahlreicher Beispiele schnell, wie ein solcher Grad der Vernichtung wie der in den Konzentrationslagern \u00fcberhaupt m\u00f6glich war: Stets versteckten sich die Angeklagten hinter dem auf Befehlen beruhenden System des F\u00fchrerstaates, was als \u201eVerantwortungsdiffusion\u201c bekannt ist. Man teilte den Massenmord in viele kleine Prozesse, an denen unz\u00e4hlige, sogenannte \u201enormale\u201c Menschen beteiligt waren. Weiss weist zudem nach, wie die T\u00e4ter geschickt eine die Tatsachen verschleiernde Sprache anwandten, um sich vor sich selbst und den anderen zu rechtfertigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&#8220;Diesen Menschentypen wird es immer geben&#8221;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Doch was wollte Weiss dem Publikum mitteilen, wenn er ihm die Mechanismen der NS-Vernichtungsindustrie vor Augen f\u00fchrt? Einerseits sollte sich Deutschland von Grund auf mit seiner Vergangenheit auseinandersetzen und sich des totalit\u00e4ren Systems, welchem es vor Kurzem noch gedient hatte, ernsthaft bewusstwerden, um etwas gegen dessen immer noch bestehende Reste zu unternehmen. Andererseits zeigt er, dass die T\u00e4ter nur in den seltensten F\u00e4llen von Anfang an Psychopathen waren, sondern Mitl\u00e4ufer, was darauf hindeutet, dass Verbrechen dieser Art immer, auch heute noch, geschehen k\u00f6nnen. \u201eDiesen Menschentypen wird es immer geben.\u201c, behauptete Weiss sp\u00e4ter.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Stil des Dokumentartheaters verdeutlicht zudem, dass, wie immer in Weiss\u2018 Werken,&nbsp; sowohl er wie auch das Publikum einen Beobachterstandpunkt innehaben. Das St\u00fcck besteht beinahe ausschliesslich aus direkter Rede; der Schriftsteller pr\u00e4sentiert nur objektive Fakten, keine subjektiven Beschreibungen oder Kommentare und setzt auf den m\u00fcndigen Leser. Dieses zur\u00fcckhaltende Wesen Weiss\u2018 wird ebenfalls dadurch deutlich, dass er sich nicht anmasst, \u00fcber die Begebenheiten zu urteilen oder Behauptungen aufzustellen, wie das die Beteiligten verm\u00f6gen: \u201eNur wenn er selbst von seinem Stuhl gezerrt wird, [\u2026], weiss er, wie das ist.\u201c Denn obwohl Weiss als Jude geboren wurde, ist er auch auf jene Weise ein Aussenseiter und ein Unzugeh\u00f6riger: \u201eIch blicke in diese R\u00e4umlichkeiten, denen ich selbst entgangen bin.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der \u201eErmittlung\u201c gelang es Peter Weiss endg\u00fcltig, sich von seinen alten \u00c4ngsten und Sorgen zu befreien und in die Politik einzusteigen. Dieses Themengebiet lag ihm eigentlich schon seit seiner Jugend am Herzen; seine Frau Gunilla nannte den jungen Weiss sp\u00e4ter einen \u201eintutiven, vison\u00e4ren, politisch denkenden Menschen\u201c. Auf seine einzelnen politischen Werke soll hier aus Platzgr\u00fcnden nicht eingegangen werden. Will man Peter Weiss als Mensch verstehen, ist es aber wichtig zu wissen, dass er mit St\u00fccken wie \u201eMarat\/Sade\u201c oder \u201eTrotzki\u201c passive Individualisten dazu animieren wollte, aktiv zu werden, indem sie \u00a0sich politisch und gesellschaftlich engagieren; ein Prozess, den auch er durchschritten hatte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Ermittlung als Wendepunkt hin zum aktiven Beobachter<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Grossen und Ganzen l\u00e4sst sich feststellen, dass Peter Weiss sich in seinem Leben sehr weit entwickelte und ver\u00e4nderte. Durch seinen k\u00fcnstlerischen Schaffensprozess hat er es geschafft, vom gesellschaftskritischen, aber gleichsam einsamen und traumatisierten Solipsisten zu einem Politik praktizierenden Menschen zu werden. \u201eDie Ermittlung\u201c stellt f\u00fcr mich eine Art Wendepunkt in Weiss\u2018 Entwicklung dar, was sich nicht nur in seinem Wechsel von der Malerei zur Schriftstellerei zeigt. In seinem Oratorium verbindet er n\u00e4mlich seine bisherige Gesellschaftskritik und seinen dokumentarischen Stil, lediglich seine oder andere Erfahrungen darzustellen, mit politischen Argumenten. Das St\u00fcck ist keine Aufarbeitung der eigenen Vergangenheit, wie er sie bisher betrieben hatte, sondern eine Besch\u00e4ftigung mit der Vergangenheit seines Heimatlandes mit Blick auf die Gegenwart und die Zukunft. Dabei verlor Weiss keineswegs seine Objektivit\u00e4t, sondern wurde zum aktiven Beobachter.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Abaris Schild, 6c Der unzugeh\u00f6rige Beobachter: In seinen jungen Jahren verarbeitete Peter Weiss in seinen Werken stets seine eigenen<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":5749,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false},"categories":[3,35],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i0.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/standard_compressed_Peter_Weiss_1982.jpg?fit=1000%2C1000","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9nzRF-1uI","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":5741,"url":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=5741","url_meta":{"origin":5748,"position":0},"title":"Das Motiv \"Nationalsozialismus\" in Peter Weiss \"Ermittlung\" und Alfred Anderschs \"Vater eines M\u00f6rders\"","date":"November 29, 2022","format":false,"excerpt":"von Lukas Zanker, 6c Zw\u00f6lf Jahre lang herrschte der nationalsozialistische Terror \u00fcber Deutschland und ganz Europa. In den sechs Jahren Krieg fanden, nebst Millionen von Soldaten und Zivilisten, sch\u00e4tzungsweise \u00fcber sechs Millionen Juden, Sinti, Roma, Slawen und sonstige \"Untermenschen\" in den deutschen KZs den Tod. Unter dem Reichsf\u00fchrer SS Heinrich\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/11\/Die-Ermittlung.jpg?fit=218%2C218&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":2525,"url":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=2525","url_meta":{"origin":5748,"position":1},"title":"Peter Wohlleben: Das geheime Leben der B\u00e4ume","date":"September 16, 2018","format":false,"excerpt":"Ein Gastbeitrag von Florentin Bucher Dass wir ohne W\u00e4lder nicht leben k\u00f6nnen, lernt man schon als Kind. Doch wie leben und kommunizieren die B\u00e4ume unter ihresgleichen? Der Name des Autors \u201eWohlleben\u201c klingt f\u00fcr sich schon vielversprechend: Am besten nimmt man sich l\u00e4nger Zeit, mal im Herbstlaub auf einer Parkbank, unter\u2026","rel":"","context":"In &quot;Schulseelsorge&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/09\/florentin-1-200x300.jpeg?resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":1741,"url":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=1741","url_meta":{"origin":5748,"position":2},"title":"No pain, no gain - Der Homo athleticus","date":"Januar 11, 2018","format":false,"excerpt":"Kolumne von Jael Inauen Heute, werte Leser, werden wir uns die sich stetig vermehrende Spezies der Athleten vornehmen. Diese zeichnen sich im Gegensatz zu den Pedanten n\u00e4mlich nicht durch ihre vielen Leiden, sondern durch ihre fast noch zahlreicheren Pflichten aus. Diese m\u00fcssen, um die (meist m\u00e4nnliche) Attraktivit\u00e4t zu beweisen, stets\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i0.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/01\/biceps-159681_960_720-1.png?fit=331%2C454&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6406,"url":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=6406","url_meta":{"origin":5748,"position":3},"title":"Die zwei Raben","date":"September 20, 2023","format":false,"excerpt":"eine Legende aus Einsiedeln, nacherz\u00e4hlt von Katharina Vogelgesang, 1a Vor 1000 Jahren, im weit entfernten Mittelalter, lebte ein M\u00f6nch, dem etwas fehlte. Er hatte eine Sehnsucht nach Gott, der Einsamkeit und dem Frieden. Doch zun\u00e4chst besuchte er eine Klosterschule auf der Insel Reichenau, schon bald lie\u00df er sich aber auf\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/landscape-670958_1280.jpg?fit=1200%2C800&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":6842,"url":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=6842","url_meta":{"origin":5748,"position":4},"title":"Das EF Musik besucht die Oper \"Der Kaiser von Atlantis\" in St. Gallen","date":"Mai 25, 2025","format":false,"excerpt":"Eine Oper, die im Konzentrationslager Theresienstadt entstanden ist und die Mechanismen von totalit\u00e4ren Regimen zeigt - das ist das aktuelle Projekt von \u201eYouth for Opera\u201c, dem Zusammenschluss engagierter Luzerner Musikstudierenden. Die aktuelle Projektleitung haben Simon Haldemann und Samantha Herzog inne. Das Originalwerk \u201eDer Kaiser von Atlantis\u201c stammt von Viktor Ullmann\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/1000088074.jpg?fit=1200%2C900&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]},{"id":5769,"url":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=5769","url_meta":{"origin":5748,"position":5},"title":"Erstmals: Infotag des Internats am 14.01.2023","date":"Dezember 5, 2022","format":false,"excerpt":"Im Rahmen unseres erstmals geplanten Informationstages Internat orientieren wir \u00a0am Samstag, 14.01.2023 ab 12 Uhr interessierte Sch\u00fclerInnen, Eltern und Interessenten. Gleichzeitig laden wir auch ehemalige Stiftssch\u00fclerInnen und Besucher herzlich ein, das Internat kennenzulernen. Es besteht die M\u00f6glichkeit das Internat mit seinen Ver\u00e4nderungen \u00fcber die Jahre und den aktuellen Stand zu\u2026","rel":"","context":"In &quot;Allgemein&quot;","img":{"alt_text":"","src":"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2022\/12\/monastery-gdacf40e4f_1920.jpg?fit=1200%2C800&resize=350%2C200","width":350,"height":200},"classes":[]}],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5748"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=5748"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5748\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5751,"href":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/5748\/revisions\/5751"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/media\/5749"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=5748"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=5748"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=5748"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}