{"id":6005,"date":"2023-01-09T20:37:04","date_gmt":"2023-01-09T19:37:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=6005"},"modified":"2023-01-09T20:48:19","modified_gmt":"2023-01-09T19:48:19","slug":"die-wichtigkeit-der-vaterfigur","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=6005","title":{"rendered":"Die Wichtigkeit der Vaterfigur"},"content":{"rendered":"\n<p><em>von Elisabeth Steuerwald, 6c<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Eine M\u00e4nnerfigur, mit der jeder mindestens einmal im Leben &#8220;konfrontiert&#8221; wurde, ist der eigene Vater. Jeder hat einen und jedem ist das Wort &#8220;Vaters&#8221; ein Begriff. Es ist jedoch zwischen dem biologischen und dem &#8220;seelischen&#8221; Begriff des Vaters zu unterscheiden, denn nicht f\u00fcr jeden ist der biologische Vater auch der &#8220;richtige&#8221; Vater. Es gibt viele Familien, in welchen der leibliche Vater nicht mehr pr\u00e4sent ist und ein anderer seinen Platz eingenommen hat. Diese Person ist dann trotzdem die Vaterfigur des Kindes, oftmals f\u00fcr den Rest des Lebens.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie auch immer die Familiensituation sein mag, in jedem Fall kann man sagen, dass die Eltern ihre Kinder pr\u00e4gen. Doch inwiefern pr\u00e4gt spezifisch die Vaterfigur das Kind? Welche Rolle spielt der Vater im Leben seines Kindes und inwiefern beeinflusst sein Verhalten das Kind?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Psychologen haben festgestellt, dass V\u00e4ter f\u00fcr ihre Kinder, vor allem in jungem Alter sehr bedeutsam sind. Kinder sehen den Vater h\u00e4ufig als Ideal und als Vorbild f\u00fcr sich selbst an. H\u00e4ufig adaptieren sie ihren Umgang mit anderen so, wie der Vater mit anderen umgeht. Kinder sind sehr aufmerksam und nehmen alles auf, auch wenn sie nicht dar\u00fcber sprechen. Sie hinterfragen die Mentalit\u00e4t und das Verhalten der Eltern, wenn sie klein sind, generell nicht. F\u00fcr sie stehen die Eltern absolut und alles, was diese tun, muss richtig sein. So macht man auch beispielsweise im Kindergarten oft \u00dcberraschung und eine gewisse Abneigung gegen\u00fcber Kindern, deren Familien gewisse Sachen anders pflegen als die eigene, aus.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Wenn die Kinder jedoch \u00e4lter werden und merken, dass ihre eigenen Werte eigentlich gar nicht jenen der Familie entsprechen, kann dies einen Hass oder eine Abneigung gegen den Vater und die Familie ausl\u00f6sen, was zu extremen Handlungen f\u00fchren kann. Dies t\u00f6nt auch im Buch &#8220;Der Vater eines M\u00f6rder&#8221; von Alfred Andersch an. Hierbei geht es um den Vater von Heinrich Himmler, welcher Schuldirektor eines humanistischen Gymnasiums in M\u00fcnchen war. Es wird eine Schullektion beschrieben, in der man die Verhaltensweise des Vaters, des &#8220;Rex&#8221;, stark wahrnimmt und selber analysieren und interpretieren kann, inwiefern dies einen Zusammenhang mit dem, was aus Heinrich Himmler geworden ist, hat.<\/p>\n\n\n\n<p>Wie aus den Erziehungswissenschaften bekannt ist, beeinflusst das Ambiente eines Kindes in genau diesen fr\u00fchen Jahren das Kind am meisten. In dieser Zeit werden viele Charakterz\u00fcge, Verhaltensweisen und teilweise auch Komplexe gebildet, welche noch im Erwachsenenleben sp\u00fcrbar bleiben. Die Vaterbeziehung spielt auch hier eine wesentliche Rolle. Bei Beziehungen zum Beispiel tendieren Jungs, laut Psychologen, dazu, ihre Partner gem\u00e4ss dem Verhaltensmuster ihres Vaters zu behandeln. Dies tun sie meist nicht bewusst und das Muster muss nicht zwingend 1 zu 1 \u00fcbereinstimmend sein, allerdings ist trotzdem sehr h\u00e4ufig eine klare Tendenz und Verbindung auszumachen. Dies ist auch logisch: Ein Kind verfolgt tagt\u00e4glich, ob aktiv oder passiv, die Beziehung zwischen den Eltern und nimmt diese, da sie die einzige ist, die es kennt, als richtig wahr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Das Verhalten eines M\u00e4dchens in einer Beziehung hingegen, hat insofern etwas mit dem Vater zu tun, als dass ein M\u00e4dchen sich meist mit einer Person, die vom Verhalten her dem Vater \u00e4hnelt, wohler f\u00fchlt. Die Psychologie hat festgestellt, dass M\u00e4dchen sich meist den selben Umgang &#8220;gefallen lassen&#8221;, den sich auch ihre eigene Mutter gefallen lassen hat. Sie erwarten ein \u00e4hnliches Verh\u00e4ltnis, wie jenes zwischen ihrer Mutter und ihrem Vater, und erwarten unbewusst, dass die meisten Jungs\/M\u00e4nner so agieren wie der Vater.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich w\u00fcrde niemand im Jugend- und Erwachsenenalter bewusst sagen: &#8220;Ich lasse mich so behandeln wie mein Vater meine Mutter behandelt hat&#8221; oder &#8220;Ich behandle meine\/n Parter\/in genau so wie mein Vater meine Mutter behandelt hat&#8221;. Ab einem gewissen Alter wissen alle, dass es noch viele anderen Arten des Umgangs gibt, als jene die man Zuhause kennt. Es gibt allerdings trotzdem einen Grund, warum in Beziehungs- oder allgemeinen psychischen Problemen immer auf die Kindheit und das Vater-Mutter Verh\u00e4ltnis zur\u00fcckgekommen wird. Denn die Dinge, die wir als Kinder lernen und wahrnehmen sind jene, die am l\u00e4ngsten bleiben und uns am meisten pr\u00e4gen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Des weiteren beeinflusst auch die eigene Emotionskontrolle des Vaters das Kind, dies gilt selbstverst\u00e4ndlich ebenfalls f\u00fcr die Mutter. Jedoch kann beispielsweise ein Wutanfall des Vaters dem Kind noch mehr Angst einjagen, als ein Wutanfall der Mutter, da der Vater biologisch meist st\u00e4rker und lauter als die Mutter ist. Ein Vater mit einem Problem bei der Emotionskontrolle kann verschiedenste Folgen f\u00fcr das Kind haben. H\u00e4ufig stark ausgedr\u00fcckte Wut mit Anschreien oder sogar leichter Form von Gewalt (wie eine Ohrfeige) auf das Kind gerichtet, l\u00f6sen in jedem Fall eine Angst vor solchen Anf\u00e4llen aus.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dies kann zur Folge haben, dass ein Kind anf\u00e4ngt, alles f\u00fcr sich zu behalten, was potentiell Wut bei dem Vater ausl\u00f6sen k\u00f6nnte. Doch dies \u00fcbertr\u00e4gt das Kind nicht nur auf sein Zuhause, sondern generell auf seine Umwelt. Auch im Jugend- oder Erwachsenenalter kann es passieren, das Menschen unf\u00e4hig sind, ihre Gef\u00fchle richtig auszudr\u00fccken, aus Angst vor einer heftigen Reaktion, welche sie so aus ihrer Kindheit kennen. Ausserdem passiert es auch h\u00e4ufig, dass solche Kinder ihre eigene Wut immer runterschlucken und nie zeigen, da sie nicht wollen, dass andere sich so f\u00fchlen, wie sie sich gef\u00fchlt haben. Ausserdem wurde auf ihre kindliche Wut auch meist mit noch heftigerer Wut reagiert, was die Umst\u00e4nde noch verschlechtert hat. Die Emotion Wut ist zu einem Tabu f\u00fcr sie geworden. Die eigenen Emotionen, sowie Wut, dosiert ausdr\u00fccken zu k\u00f6nnen, ist jedoch eine wichtige F\u00e4higkeit, die jeder haben sollte. Alles zu unterdr\u00fccken tut einem selbst nach einer Zeit \u00fcberhaupt nicht gut.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als Gegenbeispiel kann diese starke Wut des Vaters auch einfach \u00fcbernommen und auf das Umfeld ausserhalb von zu Hause \u00fcbertragen werden. Zuhause darf man ja nicht zu emotional werden, da es sonst den Vater strapaziert, also wird die eigene angestaute Wut an anderen Orten ausgelassen. Diese kann auch durch generelle Rebellion oder Adrenalin, durch beispielsweise illegalen Aktionen, ausgeglichen werden. In Zukunft kann dies zu einem eigenen Kontrollverlust \u00fcber die Emotionen f\u00fchren und sich wieder, wie ein Kreislauf, auf die nahestehenden Menschen, und evtl. Kinder \u00fcbertragen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend kann man sagen, dass die Vaterfigur jeden Menschen in irgendeiner Weise pr\u00e4gt. Es ist daher wichtig, dass ein Vater, sowohl als auch die Mutter, gute Vorbilder f\u00fcr das Kind darstellen. Wenn die Eltern gute Menschen sind und sich selbst gut unter Kontrolle haben, ist die Wahrscheinlichkeit sehr gross, dass dies sich auf die Entwicklung eines Kindes positiv auswirkt. Das Verhalten der Eltern, auch auf ihr Umfeld bezogen, spiegelt sich immer in irgendeiner Weise in den Kindern wieder, dies muss einem immer bewusst bleiben. Allerdings ist es auch wichtig, dass man sich als Kind stets bewusst ist: &#8220;Ich bin nicht mein Vater\/meine Mutter, ich kann eigenst\u00e4ndig handeln&#8221;. Die Pr\u00e4gung der Eltern ist im Jugend-\/Erwachsenenalter meist bloss die Intuitivreaktion, man kann, wenn man sich dar\u00fcber Gedanken macht, bewusst anders agieren. Man kann sein Leben ohne jegliche Einfl\u00fcsse des Vaters steuern, allerdings nur, wenn man sich dessen bewusst ist und sich damit auseinander setzt. &nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Elisabeth Steuerwald, 6c Eine M\u00e4nnerfigur, mit der jeder mindestens einmal im Leben &#8220;konfrontiert&#8221; wurde, ist der eigene Vater. 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