{"id":6392,"date":"2023-09-11T20:15:14","date_gmt":"2023-09-11T19:15:14","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=6392"},"modified":"2023-09-12T07:53:11","modified_gmt":"2023-09-12T06:53:11","slug":"zwei-stiftsschuelerinnen-bestehen-hebraicum-an-der-uni-luzern","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=6392","title":{"rendered":"Zwei Stiftssch\u00fclerinnen bestehen Hebraicum an der Uni Luzern"},"content":{"rendered":"\n<p>Foto: P. Mauritius mit den beiden erfolgreichen Hebraicum-Absolventinnen Sarah Aschwanden und Veronika Kralikova. Die Pr\u00fcfung wurde von Frau Dr. Monika Egger an der Universit\u00e4t Luzern abgenommen. <\/p>\n\n\n\n<p><strong>Es fing mit einem Kursfach an, von dem zun\u00e4chst niemand gedacht hat, dass es wirklich stattfinden w\u00fcrde: Hebr\u00e4isch, genau genommen das biblische Althebr\u00e4isch, geleitet von P. Mauritius. Und doch: Vier Lehrpersonen und drei Sch\u00fclerinnen wagten sich an dieses Experiment heran und besuchten zwei Jahre lang zwei Mal w\u00f6chentlich den Sprachkurs der etwas anderen Art. Eine Kooperation mit der Theologischen Fakult\u00e4t der UNI Luzern machte es im Sommer schliesslich sogar m\u00f6glich, dass zwei Sch\u00fclerinnen am offiziellen Hebraicum, der Sprachbef\u00e4higungspr\u00fcfung f\u00fcr Theologiestudierende, teilnehmen  konnten: Veronika Kralikova und Sarah Aschwanden bestanden die anspruchsvolle universit\u00e4re Pr\u00fcfung beim ersten Durchgang! Wir gratulieren herzlich!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Im Interview erz\u00e4hlt Veronika von diesem intellektuellen Abenteuer:<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie hast Du Dich auf die Pr\u00fcfung vorbereitet?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe zwei Jahre lang den Althebr\u00e4ischkurs bei Pater Mauritius besucht und dann noch in den Ferien die noch nicht behandelten Kapitel angeschaut und gr\u00f6sstenteils Vokabular gelernt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie kann man sich den Ablauf der Pr\u00fcfung vorstellen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In Luzern angekommen mussten wir zuerst eine schriftliche Pr\u00fcfung l\u00f6sen. Da hat man eine Bibelstelle zum \u00dcbersetzen bekommen, und man musste noch einige Verben n\u00e4her bestimmen. Nachdem man das Bestimmungsblatt mit den Verben abgegeben hat, hat man als Hilfe zumindest die L\u00f6sungen dazu erhalten (dieses Blatt gab aber die H\u00e4lfte der Punktzahl!). Nach einem Mittagessen in der Mensa der Universit\u00e4t Luzern folgte dann eine 15-min\u00fctige m\u00fcndliche Pr\u00fcfung ohne Vorbereitung, bei welcher man einen Vers vorlesen und \u00fcbersetzen musste.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie lange dauerten diese beiden Pr\u00fcfungsteile?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die schriftliche Pr\u00fcfung dauerte zwei Stunden und die m\u00fcndliche Pr\u00fcfung dauert 15 Minuten. Beide waren am gleichen Tag, welchen ich eigentlich fast ganz in Luzern verbracht habe.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was unterscheidet Hebr\u00e4isch von anderen Sprachen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hebr\u00e4isch ist eine semitische Sprache, also ganz anders als die indo-europ\u00e4ischen Sprachen, welche ich gewohnt bin. Die erste Schwierigkeit ist sicher das fremde Alphabet, aber dies ist eigentlich meiner Meinung nach ziemlich einfach verglichen mit den verschiedenen Modi bei den Verben. Diese Modi sind ganz speziell, da es im Althebr\u00e4ischen zwar nur 2 Zeiten gibt, aber die Verben mithilfe von verschiedenen Modis noch weiterbestimmt werden. So kann ein Verb dann zum Beispiel im Qal etwas ganz anderes Bedeuten als im Piel als Hofal.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was ist Deiner Meinung nach das komplexeste Grammatikthema?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das komplexeste Grammatikthema sind meiner Meinung nach die unregelm\u00e4ssigen Verben. Grunds\u00e4tzlich haben Verben im Althebr\u00e4isch, mit Ausnahme der \u00abHohlen\u00bb Wurzeln, immer drei Radikale (= Konsonanten). Aber bei den unregelm\u00e4ssigen Verben kann auch mal ein Radikal verschwinden. Dass ist dann so, als ob auf einmal ein Drittel oder mehr vom Verb fehlen w\u00fcrde, und dann muss man erstmals \u00fcberhaupt erkennen, um welches Verb es sich nun handelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Worin besteht der Gewinn, Althebr\u00e4isch zu lernen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Althebr\u00e4isch ist eine sehr komplexe Sprache. Das ist f\u00fcr mich schon in sich ein Gewinn, da sich Althebr\u00e4isch \u00fcbersetzen immer wie Puzzle l\u00f6sen anf\u00fchlt \u2013 ebenfalls mit dem tollen Gef\u00fchl, wenn man einen grossen Teil vom Puzzle nun gel\u00f6st hat. Noch dazu bringt Althebr\u00e4isch eigentlich eine ganz neue Denkweise mit sich, was sicher auch in anderen Lebensbereichen helfen kann. Ich pers\u00f6nlich finde es auch noch sehr spannend, wie man auch schon nur an der Sprache erkennt, wie die Menschen damals gelebt und gedacht haben. Zum Schluss ist es auch immer einfach lustig mal eine ganz neue Sprache zu lernen, und Althebr\u00e4isch ist da einfach etwas, dass man sonst wirklich gar nicht kennt. Noch dazu ist es doch sch\u00f6n in den Lebenslauf schreiben zu k\u00f6nnen, dass man Althebr\u00e4isch gelernt hat \u2013 das zeigt, denke ich, ein gewisses Niveau an Bereitschaft, Neues zu lernen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie hast Du die Uni Luzern erlebt?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als ich die Pr\u00fcfung abgelegt habe, war ich zum zweiten Mal an der Uni in Luzern. Davor war ich schon einmal mit Pater Mauritius und Sarah an der Universit\u00e4t, um an einer Hebr\u00e4ischlektion teilzunehmen. Dass hat mir sicher denn Vorteil gebracht, dass ich vor der Pr\u00fcfung nicht unbedingt irgendwo herumirren musste, sondern das Klassenzimmer relativ problemlos fand. Die Atmosph\u00e4re an der Universit\u00e4t schien mir sehr modern, freundlich und famili\u00e4r. Das Mittagessen habe ich gemeinsam mit einigen Studenten von der Universit\u00e4t gegessen und es war sehr spannend, ein bisschen \u00fcber die Universit\u00e4t zu erfahren. Die Atmosph\u00e4re hat sich sicher mal anders angef\u00fchlt als an der Stiftsschule, ich weiss ehrlich gesagt aber gar nicht, wie ich den Unterschied beschreiben soll.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vielen Dank f\u00fcr das Interview!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Auch den Leiter des Kursfaches, P. Mauritius, konnten wir zum Interview bitten:<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie kam der Kontakt zur Uni Luzern zustande?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe zun\u00e4chst auch mit der Theologischen Hochschule Chur Kontakt aufgenommen; doch dort hiess es gleich zu Beginn, dass eine Zusammenarbeit nicht m\u00f6glich sei.\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>In Luzern kannte ich den Assistenten am Lehrstuhl f\u00fcr Judaistik, Martin Steiner, der an der Dormitio Abtei in Jerusalem das Theologische Studienjahr absolvierte, als auch ich in Jerusalem studierte. Er leitete mich an die richtige Person weiter: Markus Wehrli von der Studienberatungsstelle der Theologischen Fakult\u00e4t. Herr Wehrli wies dann auf das Programm &#8220;Early Birds&#8221; der Universit\u00e4t Luzern hin. Das Ziel dieses Programms ist es, Gymnasiastinnen und Gymnasiasten Uni-Luft schnuppern zu lassen, indem sie sich relativ unkompliziert f\u00fcr einzelne Vorlesungen einschreiben k\u00f6nnen. Herr Wehrli kl\u00e4rte dann alles ab und f\u00e4delte alles f\u00fcr uns ein. Er stellte dann auch den Kontakt mit der Dozentin f\u00fcr Bibelhebr\u00e4isch her: Frau Dr. Monika Egger, die ebenfalls sehr freundlich und hilfsbereit war. Sie freute sich sichtlich, als sie h\u00f6rte, dass an unserer Schule junge Leute freiwillig Hebr\u00e4isch lernen, und schrieb einmal: &#8220;Dass es so etwas heute noch gibt: ein Gymnasium, wo man Hebr\u00e4isch lernen kann!&#8221;<\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin diesen Personen an der Uni Luzern sehr dankbar, dass sie uns diese M\u00f6glichkeit er\u00f6ffnet haben. Es ist doch wichtig, dass der Eifer von jungen Leuten nicht durch b\u00fcrokratische H\u00fcrden gebremst oder abgew\u00fcrgt wird. Die Perspektive, an der Uni zu einer Pr\u00fcfung anzutreten, war f\u00fcr die Sch\u00fclerinnen des Kursfaches sicher eine zus\u00e4tzliche Motivation beim Lernen der hebr\u00e4ischen Sprache.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie lange &#8220;braucht&#8221; man, um das Hebraicum bestehen zu k\u00f6nnen?<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>An der Universit\u00e4t Luzern kommt diese Pr\u00fcfung am Ende eines zweisemestrigen Kurses, d.h. nach einem Jahr.&nbsp;Im Kursfach haben wir uns mehr Zeit gelassen und sind in zwei Jahren etwa gleich weit gekommen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was sind die besonderen Herausforderungen der hebr\u00e4ischen Sprache?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir bewegen uns normalerweise ausschliesslich in indo-europ\u00e4ischen Sprachen. Auch an unserem Gymnasium, wo wir viele Sprachen lernen: Latein, Griechisch, Englisch, Franz\u00f6sisch, Italienisch, Deutsch &#8211; alle diese sind indo-europ\u00e4ische Sprachen und haben eine \u00e4hnliche Struktur. Hebr\u00e4isch hingegen geh\u00f6rt zu den semitischen Sprachen, d.h. man muss sich in ein ganz neues System eindenken. Die Syntax, der Satzbau, ist im Hebr\u00e4ischen zwar relativ simpel, es gibt n\u00e4mlich fast nur Haupts\u00e4tze, aber die Morphologie, Formenlehre, ist sehr komplex. Dass Hebr\u00e4isch ein anderes Alphabet hat und von rechts nach links gelesen wird, ist am Anfang auch gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Grammatikthemen findest Du selbst am spannendsten?<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Etwas sehr Faszinierendes sind die Stammesmodifikationen der hebr\u00e4ischen Verben: Mit kleinen formalen \u00c4nderungen kann man aus einer Verbwurzel ganz unterschiedliche Bedeutungen ableiten, z.B. fallen, fallen lassen, umhauen, gef\u00e4llt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Und ich bin beeindruckt von der hohen Pr\u00e4zision, die die hebr\u00e4ische Sprache verlangt, da es beim \u00dcbersetzen manchmal auf kleine Details ankommt.&nbsp; &nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Worin besteht Deiner Meinung nach der Gewinn darin, Hebr\u00e4isch zu lernen\/zu k\u00f6nnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr Theologen sind hebr\u00e4ische Sprachkenntnisse wichtig, damit sie das Alte Testament in der Originalsprache verstehen k\u00f6nnen. Aber das gilt ja nicht ausschliesslich f\u00fcr Theologen. Hebr\u00e4isch ist auch ein Schl\u00fcssel zur j\u00fcdischen Kultur und baut eine Br\u00fccke zu den Angeh\u00f6rigen dieser altehrw\u00fcrdigen Religionsgemeinschaft. Wir wissen aus der Geschichte, wie fatal es herauskommen kann, wenn man keine genauen Kenntnisse von anderen Religionen hat, sondern seine Meinung auf Vorurteile abst\u00fctzt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Hebr\u00e4isch ist aber auch ein Gehirntraining. Wer gerne knobelt und t\u00fcftelt, der hat in der hebr\u00e4ischen Sprache ein schier unendliches Spielfeld. Insofern ist es auch eine Demenzprophylaxe.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Ist eine weitere Zusammenarbeit mit der Uni Luzern geplant?<\/strong><strong><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die T\u00fcr, die ge\u00f6ffnet wurde, steht weiterhin offen. Wenn in der Zukunft wieder ein Kursfach Hebr\u00e4isch zustande kommt und es Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler gibt, die den Ehrgeiz haben, das Hebraicum zu machen, k\u00f6nnen wir diese M\u00f6glichkeit \u00fcber das Early Bird-Programm wieder nutzen.\u00a0\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hast Du Frau Egger vorab auch selbst getroffen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich habe Veronika und Sarah einmal zu einer Vorlesung nach Luzern begleitet, wo ich Frau Dr. Egger pers\u00f6nlich getroffen habe und kennen lernen durfte. Im Internet habe ich sp\u00e4ter auch Predigten von ihr gelesen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herzlichen Dank!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Foto: P. Mauritius mit den beiden erfolgreichen Hebraicum-Absolventinnen Sarah Aschwanden und Veronika Kralikova. 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