{"id":4236,"date":"2021-02-03T10:38:12","date_gmt":"2021-02-03T09:38:12","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=4236"},"modified":"2021-02-04T16:23:14","modified_gmt":"2021-02-04T15:23:14","slug":"die-schulseelsorge-an-der-stiftsschule-einsiedeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=4236","title":{"rendered":"Die Schulseelsorge an der Stiftsschule Einsiedeln"},"content":{"rendered":"\n<p><em>von Olivia L\u00fcond und Silje Hartvigsen, 1d<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><a><strong>Wir haben P. Thomas F\u00e4ssler interviewt. Er ist 36 Jahre alt, ist bald seit 15 Jahren im Kloster und unterrichtet an der Schule. Er ist zwischen 1997 und 2003 selbst hier an die Schule gegangen und ist in der Schulseelsorge t\u00e4tig.<\/strong><\/a><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie sind Sie M\u00f6nch geworden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Zeit, als ich hier gewesen bin, da war ich zwischen 13 und 18 Jahre alt, \u00fcberlegte man sich nat\u00fcrlich, was man sp\u00e4ter einmal in meinem Leben machen will.&nbsp; Meistens hat man zwei Lebenswege vor sich. Der eine Weg w\u00e4re eine Familie zu gr\u00fcnden und sich in seinem Beruf zu verwirklichen oder ganz in seinem Beruf aufzugehen. Meistens sind es einfach diese zwei Wege, die man vor Augen hat, die werden einem vorgelebt. Als ich hier an der Schule war, habe ich noch einen dritten Weg gesehen. Diesen Weg, den ich am Ende auch gegangen bin. Im Kloster waren viele M\u00f6nche auch als Lehrer t\u00e4tig und so entschloss ich mich, Lehrer zu werden. Dann stellte ich mir die erste Frage: Was machen die M\u00f6nche eigentlich neben dem Beruf? Nach der Antwort wollte ich wissen: Weshalb leben sie so? Und zu guter Letzt packte mich die Neugierde und ich stellte mir die Frage: W\u00e4re dieses Leben auch etwas f\u00fcr mich? Ich musste feststellen, dass sie eigentlich ganz normale Mannen sind und auch sie haben die M\u00f6glichkeit sich zu entfalten. Ich stelle mir oft selber Fragen wie zum Beispiel: Wenn ich dann einmal 90 Jahre alt bin und im Sterbebett liege und zur\u00fcckschaue, habe ich dann das Leben gelebt, so wie ich es mir vorgestellt hatte? Und von einer Frage zur n\u00e4chsten: Was ist denn ein sinnvolles Leben? Beinhaltet es etwas zu machen, das ich zur\u00fcckblickend als gl\u00e4ubiger Mensch gutheisse und als gl\u00e4ubiger Mensch bin ich fest davon \u00fcberzeugt, dass wir alle zu Gott gehen werden. Von Gott, der mich erschaffen hat.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>&#8220;Wenn ich dann einmal 90 Jahre alt bin und im Sterbebett liege und zur\u00fcckschaue, habe ich dann das Leben gelebt, so wie ich es mir vorgestellt hatte?&#8221;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Wie lebt es sich im Kloster? Ist irgendetwas speziell?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Speziell ist sicher, dass wir einen rhythmisierten Alltag haben. Das bedeutet, bei uns ist vorgegeben wann wir aufstehen, wann das erste Gebet stattfindet, wann die anderen Gebete sind und wann wir essen. Es ist nicht so, dass ich jeden Morgen aufstehe und mich frage &#8211; wann soll ich was machen. Es ist wie ein Rad in der M\u00fchle, das sich immer gleichm\u00e4ssig dreht. F\u00fcr einige scheint es langweilig zu sein, jeden Tag das gleiche zu tun. F\u00fcr die anderen ist es zugleich etwas Beruhigendes. Nicht immer \u00fcberlegen zu m\u00fcssen, wann man was machen soll und wenn, dann wirklich oder doch nicht?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Haben Sie auch Ferien?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja, wir haben zwei Wochen Ferien im Jahr. Die k\u00f6nnen wir dann individuell gestalten. Wir k\u00f6nnen zu den Eltern nach Hause fahren, wenn man noch welche hat. Man kann mit Kollegen etwas machen oder man hat die M\u00f6glichkeit in ein anderes Koster zu gehen. Und es gibt auch die M\u00f6glichkeit zwischendurch raus zu gehen um Ski zu fahren.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>&#8220;Es gibt auch die M\u00f6glichkeit zwischendurch raus zu gehen, um Ski zu fahren.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Welche drei W\u00f6rter passen zu ihnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Drei W\u00f6rter die zu mir passen: M\u00f6nch, Lehrer und Schulseelsorger.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>&nbsp;Was f\u00fcr Klassen unterrichten Sie?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich unterrichte vor allem in den oberen Klassen, also ich hatte im ersten Semester noch eine dritte Klasse in Religion aber Religion hat man dann nur im ersten Semester. Das heisst, jetzt habe ich keine unteren Klassen mehr, sondern nur noch vierte, f\u00fcnfte und sechste Klassen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Essen Sie auch in der Mensa zu Mittag?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nein, wir essen mit den M\u00f6nchen. Das gemeinsame Essen ist wichtig f\u00fcr eine Gemeinschaft. Deshalb ist es in Familien auch so wichtig, dass man nicht einfach zum K\u00fchlschrank geht, etwas rausnimmt um dann wieder im Zimmer zu verschwinden. Gemeinsames Essen ist ein Ausdruck von gemeinsamen zusammenleben und deswegen ist es gut, dass wir M\u00f6nche mit unseren Mitbr\u00fcdern essen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>&#8220;Das gemeinsame Essen ist wichtig f\u00fcr eine Gemeinschaft.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Was macht die Schulseelsorge?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Diese Frage gebe ich doch gerne zur\u00fcck. Wenn ihr gar keine Ahnung habt, was die Schulseelsorge macht, dann haben wir einen schlechten Job gemacht. Was denk ihr macht die Schulseelsorge?<strong> Wir: Wenn Sch\u00fcler ein Problem haben oder sonst irgend jemanden zum Reden braucht, kann man zu ihnen kommen. <\/strong>Ja genau, dass sie einen Ort haben, wo sie sich mit jemandem austauschen k\u00f6nnen oder dass sie wissen, dass was sie hier sagen, vertraulich behandelt wird. Was hier gesagt wird, bleibt auch hier. Selbstverst\u00e4ndlich sind wir aber auch f\u00fcr die religi\u00f6sen Veranstaltungen zust\u00e4ndig.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was f\u00fcr religi\u00f6se Veranstaltungen organisieren sie?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Wir organisieren die Schuler\u00f6ffnung, die Weihnachtsfeier, Schulschlussfeier und schauen, dass jede Klasse mindestens einmal im Semester irgendetwas Religi\u00f6ses macht.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das heisst, Sie sind auch hier, um Projekte zu machen, dass die Sch\u00fcler auch noch etwas anderes von dieser Schule sehen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Genau, wir sagen f\u00fcr die Schule lernen und gute Noten schreiben ist gut und recht aber wir wollen eigentlich auch mitteilen, dass es auch mehr gibt als nur gute Noten. Das Leben ist wertvoll. Es besteht nicht nur aus guten Noten und Leistungen in der Schule. Es ist sinnvoll, zu lernen, aber wenn es mal mit dem Lernen nicht so klappt, kann man sich an anderen Werten erfreuen. Somit wird auch der Leistungs-Druck ein bisschen weggenommen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>&#8220;Wir wollen eigentlich auch mitteilen, dass es auch mehr gibt als nur gute Noten.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Wir haben ja auch eine Ministranten-Gruppe und ich h\u00f6re von den Ministranten oft, dass man im Alltag immer so viel leisten muss. Aufpassen und aufmerksam sein m\u00fcssen. Mitten im Tag anstatt geben aber einfach mal ruhig werden, die Stille einfach geniessen und mit den Gedanken mal abschweifen zu k\u00f6nnen, das tut schon gut. Aber man muss sich auch Zeit daf\u00fcr nehmen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Waren Sie immer Seelsorger? Oder haben Sie etwas anderes davor gemacht?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich bin tats\u00e4chlich erst seit diesem Schuljahr Schulseelsorger. Ich habe einen Mitbruder ersetzt, der jetzt nicht mehr an der Schule ist. Er hat jetzt eine andere Aufgabe bekommen und ich bin in diesem Fall einfach hinterhergerutscht. Vorher war ich einfach ein normaler Lehrer gewesen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Haben Sie das entschieden?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Bei uns entscheidet bei solchen Fragen der Abt. Er \u00fcberlegt sich wer f\u00fcr eine solche Aufgabe in Frage k\u00e4me. Und dann ist er zu mir gekommen und hat mich gefragt. W\u00e4rst du bereit diese Aufgabe zu tragen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie k\u00f6nnen Sie sich in die Lage der anderen Person versetzen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich glaube, was sehr wichtig ist, ist zuh\u00f6ren zu k\u00f6nnen. Das ist auch unser Schuljahresmoto: asculta. Jede Lebens-Situation ist anders. Wir sollen nicht sagen: Ja das kenne ich schon. Den vielleicht ist es dann doch ein bisschen anders als wir gedacht haben. Zuh\u00f6ren, was erz\u00e4hlt wird. F\u00fcr den Erz\u00e4hlenden ist es eine wichtige Erfahrung zu wissen, da gibt es jemanden, der mir zuh\u00f6rt, ohne dass man gerade bewerten oder \u00fcber einen geurteilt wird. Ja dann versuch ich es auch f\u00fcr mich. Ich&nbsp; vergleiche meine eigenen Erfahrungen mit dem Geh\u00f6rten. Ich versuche das Geh\u00f6rte nicht nur im Kopf zu verarbeiten, sondern es auch zu sp\u00fcren. Was heisst das dann konkret? Manchmal sind Erfahrungen, die ich noch nie erlebt mit anderen zu vergleichen. Aber ich glaube zuh\u00f6ren ist der erste und richtige Schritt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Mit welchen Problemen k\u00f6nnen die Sch\u00fcler und Sch\u00fclerinnen zu Ihnen kommen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Grunds\u00e4tzlich k\u00f6nnen sie mit allem kommen, was sie besch\u00e4ftigt. Was ein Problem ist, ist individuell. Es k\u00f6nnen Leute kommen, die ein Problem zu Hause haben oder ein Problem zu Hause wahrnehmen und nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen. Oder mit anderen Mitsch\u00fclern, mit Lehrern ein Problem haben oder mit dem Druck nicht so gut umgehen k\u00f6nnen. Sie kommen auch mit Fragen. Es m\u00fcssen nicht nur Probleme sein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommen auch Lehrer oder Eltern zu Ihnen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Kommen die dann auch mit Problemen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ja. Wir stehen nicht nur ausschliesslich f\u00fcr Sch\u00fcler. Vielleicht nehmt ihr das nicht so wahr, wenn es einem Lehrer nicht so gut geht. Aber auch Eltern und Lehrer brauchen manchmal jemanden zum Reden.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>&#8220;Auch Eltern und Lehrer brauchen manchmal jemanden zum Reden.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p><strong>Arbeiten auch Frauen in der Schulseelsorge?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Nein. In der Schulseelsorge sind wir nur zu zweit P. Cyrill und ich. Wir haben aber auch die M\u00f6glichkeit, wenn jetzt jemand eine externe Beratungsperson m\u00f6chte, nicht nur spirituell sondern auch physisch, dann haben wir die M\u00f6glichkeit sie weiter zu verweisen. Zum Beispiel zu einer Schulpsychologin oder einem Schulpsychologen. Also dort kann man w\u00e4hlen zwischen Mann oder Frau. Aber da diese Seelsorge eine Stelle ist, die in einem M\u00e4nnerkloster ist, sind es halt zwei M\u00e4nner.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wie lange gibt es die Schulseelsorge schon?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zu meiner Zeit wurde sie frisch aufgegriffen. Man hatte gemerkt, dass es immer weniger Kl\u00f6ster mit eigenen Lehrern gibt, also M\u00f6nche, die unterrichten. Und so kam es, dass man nicht mehr schnell nach der Mathe mit einem M\u00f6nch reden konnte. Da kam das Gef\u00fchl auf, dass man das ganze besser organisieren m\u00fcsste und die Seelsorge noch ein bisschen mehr bekannt machen m\u00fcsste. Das es dieses gibt, ich sage jetzt mal so, es gibt sie seit etwa 15 Jahre.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was f\u00fcr eine Aufgabe sehen Sie eigentlich f\u00fcr sich selber?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Also mein Ziel ist es schon, einfach Leute zu begleiten zu einem Leben das Freude macht, dass man dieses als Gl\u00fcck empfindet. Dies versuche ich als Lehrer oder auch als Schulseelsorger zu machen. Ja, dass die Leute ihren Weg finden und dass wir die Schule so machen k\u00f6nnen, dass man gerne dort hingeht. Die Sch\u00fcler verbringen so viel Zeit bei uns. Es w\u00e4re eigentlich extrem schade, wenn diese einfach ein Muss w\u00e4re. Ein Absitzen. Immer daran zu denken: Hoffentlich ist die Schule schnell vor\u00fcber und hoffentlich vergehen die 6. Jahre schnell. F\u00fcr das w\u00e4re das Leben einfach viel zu schade. Was heisst das eigentlich miteinander zusammenzuleben? Und was kann ich davon mitnehmen?<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wollten Sie schon von Anfang an eine Lehrperson werden oder wollten Sie einfach etwas Zus\u00e4tzliches machen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Als M\u00f6nch ist es eben noch lustig, dass wir uns nicht nur den ganzen Tag mit Religi\u00f6sem besch\u00e4ftigen, sondern dass wir drei Pfeiler haben, die das M\u00f6nchsleben ausmachen. Der erste ist das Gebet, der zweite ist die Lesung, die pers\u00f6nliche Weiterentwicklung und der dritte ist die Arbeit. Diese drei Pfeiler sind etwa gleich zu gewichten. Der heilige Benedikt, unser Ordensgr\u00fcnder, sagt: Nicht den gesamten Tag arbeiten, aber auch nicht nur beten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Herzlichen Dank f\u00fcr das Interview!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Olivia L\u00fcond und Silje Hartvigsen, 1d Wir haben P. Thomas F\u00e4ssler interviewt. 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