{"id":4967,"date":"2021-12-18T20:54:27","date_gmt":"2021-12-18T19:54:27","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=4967"},"modified":"2021-12-18T21:29:34","modified_gmt":"2021-12-18T20:29:34","slug":"die-odyssee-im-opernhaus-zuerich-und-wir-sind-dabei","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=4967","title":{"rendered":"Die Odyssee im Opernhaus Z\u00fcrich und wir sind dabei"},"content":{"rendered":"\n<p><em>Von Cosima Hoppe, Alina Iten und Emilia Langenauer<\/em> (3a)<\/p>\n\n\n\n<p>Die Oper erz\u00e4hlt die Geschichte der Heimreise des K\u00f6nigs von Ithaka nach dem Trojanischen Krieg, die \u00abOdyssee\u00bb. Die Inszenierung beginnt mit dem Auftritt seiner Frau, Penelope und ihrem Wunsch, dass Odysseus bald wieder heimkehrt. Ihr Sohn Telemach teilt diesen Wunsch. Die Oper berichtet \u00fcber die Abenteuer, welche Odysseus und seine Gef\u00e4hrten unter der Leitung von Athene erleben: Dem ein\u00e4ugigen Polyphem, der dann bald auch dieses eine Auge nicht mehr hat, dem Seesturm, welchen Poseidon ihnen beschert, Kirke, die seine Gef\u00e4hrten in Schweine verzaubert, dem Besuch Odysseus in der Unterwelt, von Helios, der aus Wut \u00fcber seine geschlachteten Rinder einen Feuersturm schickt, so dass der K\u00f6nig als Einziger \u00fcberlebt und schliesslich Calypso, bei der er noch lange verweilt. Jedoch schaffte es Athenes Liebling, als Bettler verkleidet, zur\u00fcck in die Heimat, wo er einen Bogen spannt, den nur er spannen kann, und wird somit von seiner Frau Penelope wiedererkannt.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kost\u00fcme, entwickelt von Lisa Brzonkalla, wirkten moderner, als von einer Oper, die im antiken Griechenland spielt, zu erwarten war. Odysseus und seine Gef\u00e4hrten waren allesamt in dunkelgr\u00fcn gekleidet einschliesslich roter Stofffetzen, die auf die Wunden verwiesen. Doch \u00fcber das schlichte Kost\u00fcm wurde immer wieder etwas anderes dar\u00fcber geworfen. Unter anderem Schaffelle bei der Flucht vor Polyphem oder auch Schweineanz\u00fcge f\u00fcr die von Circe verwandelten Gef\u00e4hrten. Besonders eindr\u00fccklich war das Kost\u00fcm von Penelope, ein weisses, steifes Kleid, aus dem sie bei Odysseus\u2019 Heimkehr herausstieg. In einem leuchtend blauen Kleid umarmte sie ihren lang ersehnten Mann. Die beiden G\u00f6tter, Athene und Poseidon, h\u00e4tten nicht unterschiedlicher gekleidet sein k\u00f6nnen: Poseidon oberk\u00f6rperfrei mit einem Rock aus Plastikabfall und Athene in einem silbernen Anzug, der an eine R\u00fcstung erinnert und sie sehr k\u00e4mpferisch wirken l\u00e4sst.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die musikalische Untermalung der S\u00e4nger und S\u00e4ngerinnen sorgte die Philharmonia Z\u00fcrich. Die Musik bestand dabei nicht aus pr\u00e4gnanten Melodien oder Popmusik, was man vielleicht von einer Kinderoper erwarten w\u00fcrde, sondern aus Operngesang, der haupts\u00e4chlich von Trommeln, verschiedenen Blasinstrumenten und hypnotisierenden Chorges\u00e4ngen begleitet wurde. Auch eine Harfe und ein Akkordeon waren herauszuh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Kulisse bestand aus drei einzelnen, sich drehenden, weissen Ringen, die nach vorne hin gr\u00f6sser werden, also einer Art Trichter. Dieses B\u00fchnenbild wurde wohl von der Charybdis, einem mythologischen Seeungeheuer in Form eines riesigen Strudels, der Schiffe verschluckt, angeregt. W\u00e4hrend der Auff\u00fchrung verwandelte sich die Kulisse mithilfe von Videoprojektionen auch in die H\u00f6hle des ein\u00e4ugigen Polyphems oder in die Unterwelt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Die Odyssee ist eines der beiden ber\u00fchmtesten Werke des griechischen Autors Homer, der um ca. 700 v. chr. &nbsp;im griechischen Kleinasien, der heutigen T\u00fcrkei, gelebt haben soll. Die genaue Datierung des Epos ist umstritten, die Herkunft aber ziemlich sicher, da beide Epen Homers in ionischem Dialekt verfasst sind. Heute glauben manche Wissenschaftler aber auch, dass Homer nicht ein einziger Dichter, sondern ein Dichterkollektiv war, das alte Volkssagen schriftlich festhielt. Der Trojanische Krieg wird n\u00e4mlich auf das 12\/13 Jh. v. chr. datiert, wenn es ihn denn \u00fcberhaupt gegeben hat, also lange vor Homers Zeit.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/www.opernhaus.ch\/spielplan\/kalendarium\/die-odyssee\/season_88869\/media\">https:\/\/www.opernhaus.ch\/spielplan\/kalendarium\/die-odyssee\/season_88869\/media<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211211_120930-1-scaled.jpg\"><img data-attachment-id=\"4970\" data-permalink=\"https:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?attachment_id=4970\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211211_120930-1-scaled.jpg?fit=2560%2C1920&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"2560,1920\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;1.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;SM-A528B&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1639224570&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;5.23&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;400&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"20211211_120930-1\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211211_120930-1-scaled.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211211_120930-1-scaled.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211211_120930-1.jpg?resize=800%2C600\" alt=\"\" class=\"wp-image-4970\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211211_120930-1-scaled.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211211_120930-1-scaled.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211211_120930-1-scaled.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211211_120930-1-scaled.jpg?resize=1536%2C1152&amp;ssl=1 1536w, https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211211_120930-1-scaled.jpg?resize=2048%2C1536&amp;ssl=1 2048w, https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211211_120930-1-scaled.jpg?w=1600 1600w, https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211211_120930-1-scaled.jpg?w=2400 2400w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><figcaption><strong>Abb: Philipp Marx (2b) Lateinsch\u00fcler von P. Mauritius; Alina Iten, Emilia Langenauer und Cosima Hoppe, Teilnehmerinnen des Kursfaches \u00abGriechischrezeption\u00bb von Francesco De Vecchi<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><br><strong>Erg\u00e4nzend die Einsch\u00e4tzung von Francesco De Vecchi<\/strong>: <strong>Was ist von einer Kinderoper zu erwarten?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ich meldete mich als Begleitperson mit der wenig aufregenden Erwartung auf eine Kinderoper. Viel habe ich nicht erwartet, vielleicht einwenig Klamauk und Kitsch f\u00fcr Kinder. Gottlob bin ich freundlich beschenkt worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Komposition handelt es sich um ein Auftragswerk des Niederl\u00e4nders Leonard Evers, sie zu verstehen, fiel meinen an der \u00fcberkommenen Musik geschulten Ohren erwartungsgem\u00e4ss schwer. Mit ihr konnte ich mich nicht anfreunden. Das grosse Orchester mit vielen Schlaginstrumenten zeitigte unerwartete Kl\u00e4nge, zu Momenten reine Schlagzeugmusik, bald spielten in allgemeinem Silentium ein Xylophon, dessen harter, trockener Klang von der Decke wiederhallte, sodass auch ein Kind vor mir sich verwundert umsah. Ein junger Eduardo Strausser dirigierte die Philharmonia Z\u00fcrich mit Elan und Freude. \u00dcberhaupt f\u00e4llt an der Produktion auf, dass die Mitwirkenden sehr jung sind, vom Dirigenten \u00fcber die Solisten zum Chor. Und das Publikum nicht minder. Als wir uns hinsetzten, sah ich mich im Raum um, und in den Logen winkten Kinder anderen, die im Parkett Platz nahmen, ich hatte kurz die Vorstellung einer barocken Gesellschaft, wo exzentrische Damen aus den Logen g\u00f6nnerhaft Handk\u00fcsschen verteilen. <\/p>\n\n\n\n<p>Mir als klassischem Philologen gefiel die Vorstellung gut. Ich habe mich gut unterhalten und sehr am\u00fcsiert \u00fcber die vielen witzigen Einf\u00e4lle, die sich Dramaturgie und die Regie haben gelegen sein lassen. Witz ist dabei durchaus im Sinne des Stoffes. Stellt man die Ilias und die Odyssee nebeneinander, so ist die eine im ernsten, erhabenen Heldenton einer Trag\u00f6die gehalten, wohingegen die Irrfahrtgeschichte tats\u00e4chlich voller komischer Elemente ist: Da ist ein Mann, der versucht nach Hause zu gelangen, sein Zuhause ist ein herrenlos desolater Hofstaat. Sein Charakter ist kluge Neugierde und Abenteurerei, wie geschaffen f\u00fcr die buntesten Grenzerfahrungen erotischer, mystischer, abgr\u00fcndiger Art. In Homers Odyssee f\u00fcllen die bekannten Abenteuer mit den Laistrygonen, Lotophagen, mit Polyphem, der Zauberin Kirke, der Verf\u00fchrerin Kalypso vier Ges\u00e4nge aus. Pikant an ihnen ist, dass sie von Odysseus selbst erz\u00e4hlt werden, der homerische S\u00e4nger legitimiert sie nicht, sondern gibt des Odysseus direkte Rede wieder. Handelt es sich also bei diesen unglaublichen Geschichten um Seemannsgarn?<\/p>\n\n\n\n<p> Odysseus erz\u00e4hlt sie aus zwei Veranlassungen: Einerseits muss er sich nach mehreren Tagen als Gast bei den Phaiaken ausweisen, wer er ist, und wie es dazu kommt, dass er alleine, ohne Schiff noch Kleider zu dieser Insel kommt. Andererseits h\u00e4ngt es von seiner Erz\u00e4hlkunst ab, wie viel Gastgeschenke ihm die Phaiaken mit nach Hause geben. Diese Ausf\u00fchrungen zum homerischen Plot sind wichtig, um die Grundz\u00fcge der Inszenierung zu w\u00fcrdigen. Die narrativen Ebene Homers einerseits und andererseits die der Odysseus-Erz\u00e4hlung werden etwa durch einen Vorhang thematisiert, der ein Guckloch in die Erz\u00e4hlung er\u00f6ffnet. Oder durch Virtual Reality-Hauben. W\u00e4hrend eine junge Zuschauerin darin eine billige Kritik an der Jugend verstand (\u00abStellt doch endlich mal Eure Handys zur Seite!\u00bb), zeigt der Kniff eine freie Interpretation der Lotophagen: Den Willen zum selbstbestimmten Leben durch sedierende Speisen ablenken und schw\u00e4chen. <\/p>\n\n\n\n<p>Mit Freude am Scherz l\u00e4sst man Poseidon im Plastikm\u00fcll baden, er interessiert sich, was an Schwemmgut ihn umgibt, und die Inszenierung kostet den Einfall aus, ohne ihn dadurch zu banalisieren, noch ihn zu bem\u00fchen. Gleiches gilt f\u00fcr Kirke. Sie ist charakterlich nicht ausgezeichnet, die Verwandlung in Schweine erspart man uns, stattdessen schnippt sie Odysseus an und befielt dem einsamen Seemann vieldeutig: \u00abWerde ein Schwein!\u00bb Nat\u00fcrlich ist das grotesk, aber billig wirkt der Humor nicht, weil er gut gemacht ist, indem er eine zweite Ebene \u00f6ffnet und Plakatives ausspart \u2013 schliesslich ohne jegliche Anz\u00fcglichkeit auskommt, was geradezu erfrischend ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Szenen spielen sich auf einem einzigen abstrakten B\u00fchnenbild ab, das aus drei gigantischen Hamsterr\u00e4dern besteht, die bald einen wogenden Schiffsbug, bald einen H\u00f6hleneingang darstellen, bald den Untergang in die Unterwelt. Auch hier werden die M\u00f6glichkeiten nicht billig ausgekostet, sondern geschmackvoll in Szene gesetzt. Eine Anspielung auf das offensichtliche Hamsterrad bleibt beispielsweise ganz aus. Dann ist da schliesslich noch Penelopeia, des Odysseus Gemahlin, die hin und her gerissen ist zwischen dem Gelage der Freier und der unreifen Kindheit des Telemachos. Sie erstarrt in weihnachtsbaumhafter Corsage, aus der sie sich heraussch\u00e4lt, als sie den Odysseus erkennt. Das Korsett sinkt in sich zusammen, w\u00e4hrend den Freiern ihr Schicksal bewusst wird.Gegen Ende ist das St\u00fcck stark gerafft und beinah abgew\u00fcrgt. Die Telemachie, das Erwachsenwerden des Telemach, bleibt ausgespart, obwohl sie f\u00fcr junge Zuschauer erbaulich w\u00e4re. Gelohnt hat sich der Besuch der Vorstellung aber dennoch. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Cosima Hoppe, Alina Iten und Emilia Langenauer (3a) Die Oper erz\u00e4hlt die Geschichte der Heimreise des K\u00f6nigs von Ithaka<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":4968,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false},"categories":[3,4],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/20211211_120930-scaled.jpg?fit=2560%2C1920&ssl=1","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9nzRF-1i7","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":5815,"url":"https:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=5815","url_meta":{"origin":4967,"position":0},"title":"\"Ewig einig ohne End\"","date":"Dezember 13, 2022","format":false,"excerpt":"8.12.\/11.12.2022: Das Akademische Orchester unter der Leitung von Lukas Meister brachte dieses Jahr Richard Wagners \"Tristan und Isolde\" konzertant zur Auff\u00fchrung. 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