{"id":6089,"date":"2023-02-15T14:04:42","date_gmt":"2023-02-15T13:04:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=6089"},"modified":"2023-02-24T16:16:54","modified_gmt":"2023-02-24T15:16:54","slug":"es-ist-ein-schwieriges-fortkommen-vom-pass","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=6089","title":{"rendered":"&#8220;Es ist ein schwieriges Fortkommen vom Pass&#8221;"},"content":{"rendered":"\n<p><em>von Francesco De Vecchi<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Der Roman Momo wird als Ballett aufgef\u00fchrt (<a href=\"http:\/\/www.origen.ch\/TIME.2681.0.html?&amp;L=0\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">\u201aTIME\u2018, Origen Festival<\/a>). Ja, aber wie stellt man klug dar, dass jemand zuh\u00f6rt? Wie tanzt man Zeit? \u2013 Solche und \u00e4hnliche Fragen stellen wir einander auf der Fahrt zu unserem aussergew\u00f6hnlichen Ballettbesuch. Wir sind f\u00fcnf Mitglieder der Stiftsschule auf der Suche nach Inspiration. Wir haben die Einladung von Giovanni Netzer, unserem Schulrat, als Gelegenheit genutzt, unser k\u00fcnstlerisches Raffinement zu bilden. Wir haben uns von Schule und Internat abgemeldet, die Vertretungen und Nachpr\u00fcfungen geregelt, wir suchen den Turm auf den Bergen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Banal n\u00e4mlich und geradezu billig w\u00fcrde es sein, man stellte das Zuh\u00f6ren dar, indem man auf das Ohr zeigt oder die Hand an das Oht anlegt, wie man es tut, um leise Ger\u00e4usche besser aufnehmen zu k\u00f6nnen. Das m\u00fcsste anders dargestellt werden. Aber wie? Zuh\u00f6ren ist ja wie jede Sinneswahrnehmung ein passives Geschehen: Man nimmt etwas wahr. Das ist alles. \u00abMan muss unterscheiden\u00bb, sagt Cosima treffend, \u00abzwischen H\u00f6ren und Zuh\u00f6ren. Zuh\u00f6ren meint nicht die akustische Wahrnehmung, sondern die Zuwendung zum Inhalt\u00bb. \u00abZum Inhalt und zum Erz\u00e4hler\u00bb, pr\u00e4zisiert Julia mit herausforderndem Blick.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto-2.jpg\"><img data-attachment-id=\"6091\" data-permalink=\"https:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?attachment_id=6091\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto-2.jpg?fit=1280%2C960&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1280,960\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Foto-2\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto-2.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto-2.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" width=\"800\" height=\"600\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto-2.jpg?resize=800%2C600\" alt=\"\" class=\"wp-image-6091\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto-2.jpg?resize=1024%2C768&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto-2.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto-2.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto-2.jpg?w=1280&amp;ssl=1 1280w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/figure>\n\n\n\n<p>Unser Gespr\u00e4ch driftet ab, denn wir fahren durch den sonnendurchflutenden Z\u00fcrchersee, genaugenommen \u00fcber den Seedamm. Ich denke an Fredi Tr\u00fctsch, der mit seiner Bootsmannschaft im letzten Fr\u00fchjahr von Walenstadt nach Z\u00fcrich fuhr. \u00abDa ist das <a href=\"https:\/\/www.klostermariazell.ch\/DE\/home.html\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Kloster Wurmsbach<\/a>!\u00bb Es ist schon Fr\u00fchling, das Gras hell gr\u00fcn, ich freu mich, dass der Winter enden will. \u00ab\u2026\u202fviel w\u00e4rmer als in Einsiedeln\u202f\u2026\u00bb, sagt Flavia. Ich esse das Zn\u00fcnibr\u00f6tli von gestern, bin fr\u00f6h, dass wir nicht die gew\u00f6hnliche Strecke gew\u00e4hlt haben, die Anreise ist lang auf den Julierpass, und wir haben noch einiges zu bereden. Aber ich folge den Gespr\u00e4chen nicht, schweife umher in dieser sch\u00f6nen Welt. Es ist ein Privileg, von den sympatischsten Sch\u00fclerinnen zum Ballett begleitet zu werden. Ich f\u00fchl mich wohl in ihrer Gesellschaft. Die Gespr\u00e4che sind freundlich, manchmal pers\u00f6nlich, witzig manchmal, konzentriert, keck. \u00abProficiency\u00bb sagen sie, wenn sie es sehr gut finden, sonst \u00abadvanced\u00bb oder \u00abnicht advanced\u00bb. Jemand gehe ins Englisch, weil ers kann, jemand weil ers braucht. Ich muss viel lachen, diese charmanten jungen Damen machen mir Freude. Ich werde an ihren Blicken bemerken, wie die Menschen um uns im Zug unsere Reisegesellschaft mit Wohlwollen beobachten.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Die Anreise ist wirklich lang auf den Julierpass. Wir verlassen die Schule um 12 und werden um 23\u202fUhr wieder zur\u00fcck sein. In Chur wartet Daniel, Lehrer aus der Umgebung von Chur, mit einer Liste auf uns. Er hat freiwillig die Aufgabe \u00fcbernommen, zu kontrollieren, dass alle in die richtigen Busse steigen. Im Bus schlafe ich, mir wird \u00fcbel. Eine Cosima aus Bern hat sich neben mich gesetzt, sie hat mal bei Origen gearbeitet und erz\u00e4hlt mir jedes Projekt. Ich erkenne, dass wir alle, die wir dorthin fahren, eine Gemeinschaft bilden. Man redet miteinander, geht aufeinander zu. Das ist auch im Roten Turm so. Giovanni Netzer spricht mit uns Einsiedlern, nicht Aufregendes, nicht aufregend, einfach interessiert, freundlich, zugewandt. Ich rede mit Sch\u00fclern vom <a href=\"https:\/\/www.lyceum-alpinum.ch\/de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Lyceum Alpinum Zuoz<\/a>, Herr und Frau Sommer sind da, nat\u00fcrlich auch der Origener, T\u00e4nzer und Regisseur Ivo B\u00e4rtsch. Auch Rakhel mit Mitsch\u00fclern der <a href=\"https:\/\/www.teatrodimitri.ch\/\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Scuola Teatro Dimitri<\/a> aus Verscio sind gekommen, alle mit einem Nasenring. Freundliche, offene junge Menschen, die wohl in sowas wie in einer Findungsphase stecken. Wir trinken unseren Quitten- oder Zwetschgensirup, ich habe ein Olivenbr\u00f6tli gegessen, was die Anfahrt und ihre vielen Kurven zum Stillstand f\u00fchrt.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Der babylonische Turm, f\u00fchrt Giovanni Netzer aus, Grenzstein zwischen Nord und S\u00fcd, steht ausserhalb der \u03bf\u03af\u03ba\u03bf\u03c5\u03bc\u03ad\u03bd\u03b7. Er vereinigt die Vielsprachigkeit und wurde errichtet aus Holz mit soundsovielen ellenlangen Eisenschrauben. Im August wird er abgebaut werden. Das wird es dann gewesen sein. \u00abEin Theater mit Fenstern\u00bb, sagt Giovanni Netzer, \u00abwir m\u00fcssen warten, bis es dunkel wird.\u00bb Ich denke an mein griechisches Theater, eingelassen in die Elemente, unter freiem Himmel, mit Sicht \u00fcber den B\u00fchnenrand hinaus. Hat es eigentlich die grossen Dionysien auch einmal verregnet? Hat der athenische Martin Geiger die Dionysien wie einen Schneesporttag kurzfristig anberaumt oder verschoben? Auch das geh\u00f6rt nicht hierher. Giovanni Netzer stellt uns die japanische Regisseurin <a href=\"http:\/\/www.origen.ch\/Yuka-Oishi.836.0.html?&amp;L=0\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Yuka Oishi<\/a> vor. Sie ist sch\u00fcchtern, findet auf die einfachsten Fragen keine Antwort, verliert die Stimme, sieht sich nach Halt um. Giovanni Netzer legt ihr die Hand auf die Schulter. Sie sagt auf Englisch, dass sie nichts sagen k\u00f6nne \u00fcber ihr St\u00fcck, daher habe sie das St\u00fcck choreographiert. Ihre Sprache sei die Bewegung. So spricht eine kluge Frau. Sie, die gerade in San Francisco den Bolero aufgef\u00fchrt hat, gehe in ihrer Arbeit vom Gef\u00fchl aus. Und bittet, sich auf sein Gef\u00fchl zu verlassen. Eine kluge Frau. Ich sch\u00e4me mich f\u00fcr meine Frage, wie sich Zuh\u00f6ren im Ballett darstellen liesse.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Und so beginnt das St\u00fcck, ein langsames Aneinandervorbeigehn, Aufeinanderzugehen. Ein Sinnbild des Lebens eben. Bald scheinen die beiden T\u00e4nzerinnen und drei T\u00e4nzer Marionetten, von Musik und wovon auch immer wie an blinden F\u00e4den gezogen. Bald sind sie Gangster in einer der Film\u00e4sthetik entnommenen, surrealen Welt, rot beleuchtet, wo Gewalt und Verdr\u00e4ngung herrscht, die laut ist und abgelenkt. Der Flamenco passt gut in diese aufgeheizte Stimmung. Ich denke an Senecas <em>fatis agimur<\/em>.\u202fDann erkenne ich, dass es draussen dunkel wird. Einzelne Sch\u00fcler kichern im Publikum. Ich verstehe das. Bald verlieren wir uns in diese Welt, in ihre starken Bilder. Die Verzehrung des Menschen ist trefflich dargestellt, wie der Graue Mann wie einem Fisch aus der Angel die Seele aus dem Hals zieht. Momo verliert ihre weisse Unschuld und sitzt nunmehr als bunte Aufgekl\u00e4rte da, nicht Anderes machend, aber als eine andere. Der graue Mann bekehrt sich und zelebriert mit Mehl die Reinigung von Aschermittwoch. Eine Erz\u00e4hlung in Bewegung ausdr\u00fccken? \u00abZuh\u00f6ren ist Mitgehen!\u00bb, fl\u00fcstere ich Emilia ins Ohr.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto3.jpg\"><img data-attachment-id=\"6092\" data-permalink=\"https:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?attachment_id=6092\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto3.jpg?fit=960%2C1280&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"960,1280\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Foto3\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto3.jpg?fit=225%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto3.jpg?fit=768%2C1024&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto3.jpg?resize=768%2C1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-6092\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto3.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto3.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i2.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/Foto3.jpg?w=960&amp;ssl=1 960w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><figcaption>Vier Sch\u00fclerinnen besuchten gemeinsam mit Francesco De Vecchi eine Inszenierung von Giovanni Netzer auf dem Julierpass.<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/leben-arbeiten-graubuenden.ch\/de\/arbeiten\/raum-fuer-grosse-geschichten\">https:\/\/leben-arbeiten-graubuenden.ch\/de\/arbeiten\/raum-fuer-grosse-geschichten<\/a><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/foto-4.jpg\"><img data-attachment-id=\"6090\" data-permalink=\"https:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?attachment_id=6090\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/foto-4.jpg?fit=960%2C1280&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"960,1280\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"foto 4\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/foto-4.jpg?fit=225%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/foto-4.jpg?fit=768%2C1024&amp;ssl=1\" loading=\"lazy\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/foto-4.jpg?resize=768%2C1024\" alt=\"\" class=\"wp-image-6090\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/foto-4.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/foto-4.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/02\/foto-4.jpg?w=960&amp;ssl=1 960w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><figcaption>Die Reisegruppe am Julierpass<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>von Francesco De Vecchi Der Roman Momo wird als Ballett aufgef\u00fchrt (\u201aTIME\u2018, Origen Festival). 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