{"id":6406,"date":"2023-09-20T07:53:00","date_gmt":"2023-09-20T06:53:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=6406"},"modified":"2023-09-20T15:53:45","modified_gmt":"2023-09-20T14:53:45","slug":"die-zwei-raben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=6406","title":{"rendered":"Die zwei Raben"},"content":{"rendered":"\n<p><strong><em>eine Legende aus Einsiedeln,<\/em><\/strong> <strong><em>nacherz\u00e4hlt von Katharina Vogelgesang, 1a<\/em><\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vor 1000 Jahren, im weit entfernten Mittelalter, lebte ein M\u00f6nch, dem etwas fehlte. Er hatte eine Sehnsucht nach Gott, der Einsamkeit und dem Frieden. Doch zun\u00e4chst besuchte er eine Klosterschule auf der Insel Reichenau, schon bald lie\u00df er sich aber auf dem heutigen Etzel nieder.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dort lebte er genau, wie es ihm entsprach: Meinrad hatte gerade genug, um zu \u00fcberleben. Er konnte all sein Dasein, seine Zeit, seine Seele und sein Bewusstsein Gott, dem Beten und seinem Glauben schenken. Endlich war er zufrieden. Aber immer mehr Menschen h\u00f6rten von seinem unfassbaren Glauben, und sie waren allesamt zutiefst beeindruckt von seinem bemerkenswerten Leben.\u00a0<\/p>\n\n\n\n<p>Seine Geschichte verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Es sprach sich herum, dass er ein kluger, gottesf\u00fcrchtiger Mensch war, der guten Rat gab und am Etzel zu finden war. So kamen viele zu Meinrad, der in seiner einsamen H\u00fctte sa\u00df und all ihre Fragen mit Geduld beantwortete. Doch so gern er den Menschen half, stahl es ihm doch die vom ihm so ersehnte Ruhe. Es plagte ihn die Sehnsucht nach stiller Zwiesprache mit Gott. Also beschloss der Einsiedler kurzerhand wegzuziehen. Ohne einer Menschenseele von seinem Plan zu erz\u00e4hlen, packte er seine 7 Sachen und schlich sich aus seiner letzten Heimat. Aber wohin?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Er blickte in den S\u00fcden, und schlug sich bis zum finstersten, dunkelsten Waldteil durch. Meinrad f\u00fcrchtete sich nicht, denn er sp\u00fcrte die Anwesenheit von Gott. Er marschierte durch den Wald und blieb ruckartig stehen, als er ein Kr\u00e4chzen h\u00f6rte. Ein jaulendes, bemitleidenswertes Wimmern von oben. Er kletterte auf einen Baum, um nachzusehen, was der Grund f\u00fcr dieses Kr\u00e4chzen war. Es waren zwei hilflose Rabenk\u00fcken, die auf dem obersten Ast sassen, und keine Rabenmutter in Sicht. Als Meinrad die beiden Gesch\u00f6pfe sah, musste er sie einfach mitnehmen und ihnen helfen.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Meinrad fand ein neues Zuhause inmitten von B\u00e4umen und der Natur. Er liess sich dort nieder und lebte viele Jahre lang gl\u00fccklich mit seinen Raben in Frieden und Stille. Manchmal, aber nicht so oft wie auf dem Etzel, kamen immer noch Leute zu ihm, Pilger oder Dorfbewohner, die ihm Nahrung brachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages empfing er zwei G\u00e4ste, Richard und Peter. Meinrad selbst hatte ein ungutes Gef\u00fchl bei diesen Besuchern und die Raben waren ganz ausser sich. Aber der Einsiedler brachte die V\u00f6gel schnell zur Ruhe, legte sein Unbehagen beiseite und bereitete f\u00fcr die G\u00e4ste ein einfaches Mahl.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Als die beiden M\u00e4nner fertig gegessen hatten, griffen sie pl\u00f6tzlich den unschuldigen M\u00f6nch an. Ein harter, zielsicherer Schlag von einer Axt und Meinrad lag regungslos am Boden. Blut str\u00f6mte in B\u00e4chen \u00fcber sein friedliches Gesicht und hinterlie\u00df tiefrote Schlieren des Todes am Boden. Da wurde den beiden G\u00e4sten bewusst, was sie getan hatten, und sie fl\u00fcchteten. \u201eWir m\u00fcssen weg von hier, zum Z\u00fcrichsee\u201c, rief Richard. Darauf erwiderte Peter: \u201eAm besten gleich nach Z\u00fcrich!\u201c Sie machten sich sofort aus dem Staub und liessen den toten M\u00f6nch Meinrad zur\u00fcck.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Aber die beiden M\u00f6rder \u00fcbersahen etwas &#8211; die Raben, die mit Meinrad gelebt hatten. Diese flogen ihnen nach. Als die B\u00f6sewichte in Z\u00fcrich ankamen, flatterten die beiden V\u00f6gel, kreischten sie, umkreisten die M\u00e4nner, pickten nach ihnen und machten so einen Radau, dass die Einwohner auf die seltsame Bande aufmerksam wurden. Schnell war eins und eins zusammengez\u00e4hlt und Richard und Peter wurden wegen ihres feigen Mordes hingerichtet.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Meinrad hinterlie\u00df seine Spuren \u00fcberall. In Z\u00fcrich, wo die zwei T\u00e4ter gefangen wurden, wurde das ber\u00fchmte Gasthaus &#8220;Zwei Raben&#8221; er\u00f6ffnet. Ein Strassburger namens Benno errichtete 40 Jahre sp\u00e4ter eine Kapelle, um Meinrad zu ehren. Sein Verwandter, Eberhardt, erweiterte Bennos Werk und gr\u00fcndete das Kloster Einsiedeln, welches an Meinrads Sterbeort errichtet wurde.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Sogar ein Bischof kam von weit her nach Einsiedeln. Er nahm den beschwerlichen Weg auf sich, um die Kapelle im Namen Gottes einzuweihen. In der Nacht vor der Weihe begab sich Bischof Konrad in die kleine Kapelle, um dort zu beten. Da hatte er eine Vision: Er sah, wie Jesus Christus vom Himmel herabstieg. Er wurde begleitet von Engelscharen sowie vielen Heiligen. Die Mutter Maria erschien ebenfalls wie in Licht geh\u00fcllt. In der Vision weihte Jesus h\u00f6chstpers\u00f6nlich die Kapelle zu Ehren seiner Mutter Maria ein. Sie sollte in Einsiedeln ganz besonders verehrt werden und den Menschen den Weg zu ihrem Sohn weisen. Ein Engel sagte dem Bischof, dass er die Kapelle nun nicht mehr einweihen m\u00fcsse, da sein Werk schon von Jesus Christus vollbracht worden sei.&nbsp;&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser besondere Tag wird j\u00e4hrlich am 14. September als Engelweihe in Einsiedeln gefeiert.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tosca Spirig (1a) erz\u00e4hlt die Geschichte so: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Vor mehr als tausend Jahren lebte ein Mann namens Meinrad. Er war nicht so wie alle anderen, denn er hatte eine au\u00dferordentliche Bindung zu Gott. Und genau das macht diesen Mann zum Ursprung der Geschichte vom Kloster Einsiedeln.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Meinrad wuchs als friedlicher Benediktinerm\u00f6nch in der Klosterschule am Bodensee auf. Sein Abt schickte ihn aber fr\u00fch als Lehrer in ein Kloster am Z\u00fcrichsee. Wie gesagt, war Meinrad ein sehr besonderer Mensch, denn er wollte nicht in Gemeinschaft mit anderen Menschen sein Leben weiterf\u00fchren. Er suchte sich in einer abgelegenen Gegend einen Unterschlupf in einer kleinen H\u00fctte. Dort, auf dem Etzel, konnte er in Einsamkeit leben und tief im Herzen mit Gott verbunden sein. So lebte er schliesslich sieben Jahre lang an dem abgeschiedenen Ort. Bald hatte die Bev\u00f6lkerung seine Weisheit entdeckt und alle wollten von ihm einen guten Rat auf den Weg mit bekommen. Das passte aber nicht zu einem ruhigen Dasein. So kam Meinrad zu dem Schluss, dass er sein Leben hier nicht mehr weiter verbringen konnte. Eines Tages also war es soweit und er begab sich wieder auf die Suche nach einem neuem Zuhause. Auf seinem weiten Weg durch Land und Wald, Berg auf und Berg ab, entdeckte er hoch oben in der Krone des Baumes ein Nest. Ohne seine Neugier in diesem Moment h\u00e4tte er nie die zwei entz\u00fcckenden, kleinen Raben im Nest gefunden. Er konnte nicht anders und nahm sie mit auf die Reise. Schliesslich liess er sich in einem finsteren Waldviertel mit seinen zwei Raben nieder. Wie erwartet traf er hier fast nie auf Menschen. Nur ab und zu kam es vor, das nette G\u00e4ste vorbeikamen und ihm sogar manchmal etwas Essen mitbrachten.<\/p>\n\n\n\n<p>Eines Tages standen zwei M\u00e4nner vor ihm und baten um Gastfreundschaft. Trotz des schlechten Bauchgef\u00fchls lie\u00df er sie eintreten. Wenn er doch nur gewusst h\u00e4tte, dass das seine letzte gute Tat war und er damit ein schlechter Entscheid getroffen hatte, w\u00e4re es nie zu diesem traurigen Schicksal gekommen! Denn als er den unsympathischen Fremden den R\u00fccken zudrehte, nutzten sie die Chance. Trotz den energischen Schreien der beiden Raben war es schon zu sp\u00e4t. Mit viel Kraft und Bosheit schlugen die R\u00e4uber auf ihn ein und brachten ihn um. Die Diebe begehrten die Sch\u00e4tze Meinrads. Sie packten alle Wertst\u00fccke ein und suchten das Weite. Dass sie die zwei Raben vergessen hatten, war aber ein grosser Fehler. Diese n\u00e4mlich folgten ihnen bis nach Z\u00fcrich und machten auf sie aufmerksam. Die Leute waren nicht blind und bemerkten sofort, dass bei diesen M\u00e4nnern etwas faul war. Schlussendlich fand man heraus, dass diese Raben von Meinrad waren. In seiner H\u00fctte im Waldesinneren fanden sie dann seine Leiche. Die M\u00f6rder wurden zu Tode verurteilt.<\/p>\n\n\n\n<p>Der 21. Januar 861 ist der Todestag Meinrads. Das Kloster steht jetzt nach \u00fcber tausend Jahren zur Ehre Meinrads hier in Einsiedeln an dem Ort, wo sich seine Klause befand. In Andenken an die zwei bedeutungsvollen Raben haben sie einen Platz auf den Wappen des Klosters und des Bezirkes Einsiedeln gefunden.<\/p>\n\n\n\n<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Riccarda Rampini (1a) und ihre Version der Zwei Raben: <\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vor etwa 1000 Jahren lebte ein Herr mit dem Namen Meinrad. Meinrad ging auf der Insel Reichenau auf die Klosterschule. Ihm gefiel es dort, nur hatte er einige Ideen, wie er anders, besser leben konnte, da er eine Sehnsucht nach Stille und Einsamkeit hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>So machte er sich auf den Weg, um einen Ort aufzusuchen, an dem er allein sein konnte. Dieser Ort ist heute bekannt als der Berg Etzel, aber damals hatte er noch keinen Namen. Dort oben baute er sich eine H\u00fctte und er lebte sieben Jahre in Frieden. Aber in diesen sieben Jahren kamen immer mehr Leute zu ihm hoch, die neugierig waren, wie er lebte und die auch von seiner Klugheit geh\u00f6rt hatten. Weil Meinrad aber immer noch die Stille und Einsamkeit bevorzugte, beschloss er, weiterzuziehen. Als er gegen S\u00fcden schaute, erblickte er einen finsteren Wald. In diesen Wald beabsichtigte er hineinzugehen. Er erz\u00e4hlte keinem von seinem Vorhaben.<\/p>\n\n\n\n<p>Auf dem Weg durch den finsteren Wald h\u00f6rte er pl\u00f6tzlich ein leises Kr\u00e4chzen. Meinrad erschrak zuerst, aber dann siegte doch die Neugier \u00fcber seine Angst und Meinrad schaute sich um. Meinrad glaubte, dass das Ger\u00e4usch von der Tanne direkt \u00fcber ihm stammte. Er legte seine Kutte ab und begann zu klettern. Es war ein schwieriges Unterfangen, aber es gelang Meinrad schliesslich zur Quelle des Kr\u00e4chzens zu gelangen. Wie er sehen konnte, handelte es sich um zwei kleine Raben. Meinrad wartete einige Minuten, mit dem Hintergedanken, dass die Mutter vielleicht zur\u00fcckkommen w\u00fcrde, aber sie kam nicht. Weil sein Gewissen im verbot, die hilflosen Rabenk\u00fcken allein zur\u00fcckzulassen, nahm er sie mit.<\/p>\n\n\n\n<p>Als die drei in der Mitte des Waldes ankamen, beschloss Meinrad, sich an diesem Platz niederzulassen. In den kommenden Jahren kamen zwar immer noch Leute zu ihm, aber lange nicht so viele. So lebte der heilige Meinrad in Frieden, bis zum 21. Januar 861. An diesem Tagen suchten ihn zwei Herren auf. Die beiden Raben mieden diese Herren und versuchten, den Heiligen zu warnen. Doch Meinrad war immer gastfreundlich gewesen und hatte seinen Besuchern stets etwas zu essen angeboten. So h\u00f6rte er nicht auf seine treuen Gef\u00e4hrten und sollte es bitter bereuen. Die beiden Besucher, Richard und Peter kamen n\u00e4mlich nicht in guter Absicht. Als der Heilige den beiden kurz den R\u00fccken zudrehte, z\u00fcckte Richard eine grosse Keule und erschlug den Heiligen. Entsetzt \u00fcber ihre Tat flohen Richard und Peter nach Z\u00fcrich und versuchten unterzutauchen. Aber sie rechneten nicht mit den beiden Raben, die ihrem Herrn bis \u00fcber den Tod treu blieben. Die Raben verfolgten die T\u00e4ter und liessen sie nicht aus den Augen. In der Stadt Z\u00fcrich sah man das seltsame Viererpaar. Da erinnerte man sich daran, dass der heilige Meinrad doch zwei solche Raben hatte. Man machte sich auf die beschwerliche Reise in den finsteren Wald und sah des Heiligen Tod. Man begriff, dass diese beiden M\u00e4nner die M\u00f6rder sein m\u00fcssten. So wurden Richard und Peter hingerichtet und der heilige Meinrad wurde auf der Insel Reichenau begraben. Als Dank an die zwei Raben zieren sie nun die Flagge Einsiedelns.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>eine Legende aus Einsiedeln, nacherz\u00e4hlt von Katharina Vogelgesang, 1a Vor 1000 Jahren, im weit entfernten Mittelalter, lebte ein M\u00f6nch, dem<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":6407,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","jetpack_publicize_message":"","jetpack_is_tweetstorm":false},"categories":[3,78],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"https:\/\/i1.wp.com\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2023\/09\/landscape-670958_1280.jpg?fit=1280%2C853&ssl=1","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9nzRF-1Fk","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[{"id":4531,"url":"https:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=4531","url_meta":{"origin":6406,"position":0},"title":"Klitschnass und kalt zum Kl\u00f6sterli","date":"September 28, 2021","format":false,"excerpt":"Nachtwanderung mit Pater Cyrill von Viviana Lindemann und Sophia Br\u00fcllmann (1a und 1c) Am Freitag dem 10. 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