{"id":6658,"date":"2024-03-17T14:57:55","date_gmt":"2024-03-17T13:57:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=6658"},"modified":"2024-03-17T15:10:54","modified_gmt":"2024-03-17T14:10:54","slug":"der-heilige-meinrad-ein-hohenzoller","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/?p=6658","title":{"rendered":"Der Heilige Meinrad &#8211; Ein Hohenzoller?"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>13.M\u00e4rz 2024\/Stiftsschule Einsiedeln: In einem Vortrag informierte P. Thomas interessierte Lehrpersonen \u00fcber seine vor kurzem abgeschlossene historische Forschung zu den Beziehungen des Hauses Hohenzollern zum Kloster Einsiedeln. Doch wie kam es dazu, dass das hohenzollersche Geschlecht in Kontakt mit Einsiedeln trat, eine jahrhundertelange Beziehung in Form von Briefen, Geschenken und Besuchen pflegte und inwiefern ist die These, dass der Hl. Meinrad selbst ein Hohenzoller war, glaubw\u00fcrdig?&nbsp; Eine historische Perspektive.<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><strong><em>Maria Egartner<\/em><\/strong>; Titelbild: Wilhelm II. von Hohenzollern, 1902; lizenzfreies Bild<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-file\"><a href=\"https:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Vortrag-Hohenzollern-4.pptx\">Vortrag-Hohenzollern-4<\/a><a href=\"https:\/\/www.stiftsforum.ch\/blog\/wp-content\/uploads\/2024\/03\/Vortrag-Hohenzollern-4.pptx\" class=\"wp-block-file__button\" download>Herunterladen<\/a><\/div>\n\n\n\n<p>Vorausgeschickt sei, dass die Hohenzollern seit dem 13. Jahrhundert in eine fr\u00e4nkisch bzw. sp\u00e4ter brandenburgisch-preussische (ab dem 16. Jahrhundert protestantische) sowie eine schw\u00e4bische (katholisch gebliebene) Linie geteilt ist, wobei zweitere sich ab 1576 zus\u00e4tzlich in drei Zweige aufgliederte, wobei lediglich der Zweig Hohenzollern-Sigmaringen (heute nur \u201eHohenzollern\u201c genannt) bis heute besteht.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Gehen wir aber zur\u00fcck in eben das 16. Jahrhundert, zeigt sich f\u00fcr Einsiedeln als auch f\u00fcr die Hohenzollern eine \u00e4hnliche Situation: Einsiedeln hatte 1526 mit einem einzigen (86j\u00e4hrigen) M\u00f6nch den Tiefststand an M\u00f6nchen in seiner Geschichte erreicht und bl\u00fchte in der zweiten H\u00e4lfte des Jahrhunderts neu auf. Auch die schw\u00e4bischen Hohenzollern kamen zur selben Zeit zu neuen Kr\u00e4ften und machten sich in Hinblick auf die sich abzeichnende Erbteilung auf die Suche nach ihrer eigenen Geschichte und Identit\u00e4t. In diesem Kontext entstand der Mythos vom Hl. Meinrad als Spross ihrer Familie. Ein Basler Humanist half 1576 dabei mit, indem er mit viel Fantasie einen historisch nicht belegten Stammbaum rekonstruierte, in den er eben den hl. Meinrad einf\u00fcgte.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Briefe, Geschenke, Besuche<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>W\u00e4hrend das Interesse Einsiedelns an den Hohenzollern im 16. Jahrhundert noch m\u00e4ssig ausgepr\u00e4gt war, so stieg es aber im 17. Jahrhunderts auch von Seiten Einsiedelns und die Beziehung intensivierte sich. So besuchte etwa F\u00fcrstin Anna Maria von Hohenzollern- Sigmaringen 1681 Einsiedeln, betete vor der Schwarzen Madonna und nahm, wie eine Quelle erz\u00e4hlt, auch einige kulinarische Geschenke entgegen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>Im Tagebuch von P. Joseph Dietrich (1645-1704) heisst es \u00fcber den Besuch von F\u00fcrstin Anna Maria (1613-1682) vom 28.-30.Juni 1681: \u201eIst angelangt Ihro F\u00fcrstl. Gnaden F\u00fcrstin von Zimmeringen (=Sigmaringen), hat ihre Einkehr bey dem weissen Wind (=Name einer Gastst\u00e4tte ) genommen , und folgenden Morgen ihre Andacht gegen der jungfr\u00e4ulichen Einsiedlischen Mutter eyfrig verrichtet (\u2026).\u201c <\/p><cite>KAE, A.HB.3; S.106<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<p>\u00dcber den Besuch der Familie Hohenzollern 1859 ist zu lesen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote\"><p>&#8220;Am Morgen (\u2026) langte die ganze erlauchte Familie, F\u00fcrst, F\u00fcrstin, Erbprinz Leopold, die Prinzen Karl, Anton und Friedrich und Prinzessin Maria hier an. Sofort begaben sie die hohen Pilger in die Gnadenkapelle, wo Abt Heinrich f\u00fcr sie das hl. Messopfer darbrachte. Der Kelch, dessen er sich dabei bediente, war ein \u00e4lteres Hohenzollernsches Weihegeschenk. Nach der hl Messe erteilte der Abt mit dem Haupte des hl. Meinrad den Segen.&#8221;<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p><em>Quelle: Odilo Ringholz, Das erlauchte Haus Hohenzollern und das F\u00fcrstliche Benediktinerstift U.L. Fr. Zu Einsiedeln in ihren gegenseitigen Beziehungen, in: Mitteilungen des Vereins f\u00fcr Geschichte und Altertumskunde; in: Hohenzoller 32 (1898\/99), Separatdruck, S.32f.)<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>Es sollten weitere Besuche folgen, vor allem aber pflegte man den Kontakt mit Briefen, etwa Kondolenzbriefen beim Tod eines Abtes oder gegenseitigen Weihnachtsgr\u00fcssen. Bis 1955 ist dieser Briefwechsel im Archiv dokumentiert. Auch der Austausch von Geschenken ist vor dem Hintergrund dieser Beziehungspflege zu verstehen. So schenkten die Hohenzollern dem Kloster Einsiedeln etwa aufw\u00e4ndige Messgew\u00e4nder, Messkelche, einen t\u00fcrkischen Hengst, Kleider f\u00fcr die Schwarze Madonna, ein Hohenzollern-Hochzeitskleid, das zu priesterlichem Ornat umgeschneidert wurde, oder auch Gem\u00e4lde. Von F\u00fcrst Karl Anton wurde ein Bildnis seiner selbst gestiftet, das im F\u00fcrstensaal (heute \u201eGrosser Saal\u201c) neben anderen F\u00fcrstenportraits aufgeh\u00e4ngt wurde. Der Saal sollte damals also die \u201eguten Beziehungen\u201c des Klosters und damit seine Bedeutung repr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n\n<p>1798 kam beim Franzoseneinfall in Einsiedeln zwar ein Gutteil dieser Geschenke abhanden, jene ab 1798 sind aber erhalten, etwa ein 1909 gespendetes Kleid f\u00fcr die Madonna und aus der vor-franz\u00f6sischen Zeit ein Kelch aus dem Jahr 1615.<\/p>\n\n\n\n<p>Einsiedeln wiederum schenkte vor allem \u201eimmaterielle\u201c G\u00fcter, mitunter auch Reliquien, vor allem aber die Teilhabe an den \u201eguten Werken\u201c (communicatio bonorum operum), die zuletzt 1961 zum 1100. Todestag des Hl. Meinrad den Hohenzollern noch einmal erneuert wurde.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch in der Namensgebung zollte man sich gegenseitig Respekt: Drei Novizen erhielten im Jahr 1861 vom Abt Namen aus der Tradition der Hohenzoller und hiessen fortan Fr. Wilhelm, Fr. Leopold und Fr. Berthold. Auf Seiten der Hohenzollern nannte etwa Kaiser Wilhelm seine S\u00f6hne Wilhelm Benedikt und Ferdinand Meinrad. Auch so mancher Sohn von Freunden der Hohenzollern fand seinen Weg in die Stiftsschule.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Meinradsverehrung der protestantischen Hohenzoller<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Ein H\u00f6hepunkt der Meinradsverehrung kann im 19. Jahrhundert auf Seiten des schw\u00e4bischen Zweigs&nbsp; in Form der Errichtung eines gemalten Meinradzyklus in der Grablegekirche der Familie im Jahr 1861 zum Ausdruck. Doch auch in der protestantischen Linie der Hohenzoller wurde der Hl. Meinrad und mehr noch die benediktinische Tradition im 19. Jahrhundert neu entdeckt.<\/p>\n\n\n\n<p>Friedrich Wilhelm IV., preussischer K\u00f6nig und begeisterter Historiker, schickte etwa eine Delegation nach Einsiedeln, um die dortigen Archive zu studieren. Vor allem aber zeigte man sich begeistert \u00fcber den Fleiss und die Intellektualit\u00e4t der Benediktiner, was die preussischen Hohenzoller fortan dazu motivierte, auch in ihren Landen das benediktinische M\u00f6nchtum zu f\u00f6rdern. Es entstanden die Benediktinerkl\u00f6ster Beuron, Maria Laach und auch die Dormitio in Jerusalem. Dem Wunsch, Einsiedler M\u00f6nche nach Berlin zu holen, konnte der damalige Abt allerdings nicht entsprechen.<\/p>\n\n\n\n<p>Als sein Nachfolger Wilhelm I. Kaiser geworden war, schrieb ihm der Abt von Einsiedeln und griff den Kontakt weiter auf. Das Anliegen Einsiedelns: Der Kaiser sollte vor allem vor dem Hintergrund des Kulturkampfes auch auf die Kirche schauen.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch Wilhelm II. nahm sich der preussischen Katholiken an und organisierte sie in Berlin im \u201eSt. Meinrads-Verein\u201c und erreichte damit, die Katholiken besser ins Reich zu integrieren. Die Legitimation f\u00fcr dieses f\u00fcr Protestanten ungew\u00f6hnliche Bestreben konnte durch den Bezug auf die famili\u00e4re Verbindung zum Hl. Meinrad erreicht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Katholiken ihrerseits zeigten sich dankbar: Eine Karte aus dem Ersten Weltkrieg zeigt in diesem Zusammenhang auch Kaiser Wilhelm II. mit ernstem Blick vor dunklem Hintergrund. Auf der R\u00fcckseite: Handschriftliche Zeilen mit einem Bittgebet an die Mutter Gottes von Einsiedeln, den Kaiser in diesen st\u00fcrmischen Zeiten zu sch\u00fctzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gibt es auch einen Gegenwartsbezug?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Hat diese historische Forschung auch einen Gegenwartsbezug? F\u00fcr P. Thomas, seines Zeichens Historiker und Schulseelsorger der Stiftsschule, ist die Untersuchung dieser Beziehung vor allem wissenschaftlicher Natur. Sie bietet Einblick in die Diplomatie zwischen Herrscherh\u00e4usern und Kl\u00f6stern in fr\u00fcheren Jahrhunderten und veranschaulicht den Prozess der Mythenbildung, in dem der Mythos fast ebenso wirkm\u00e4chtig wie historische Fakten sind. Spannend ist dabei vor allem die Neuann\u00e4herung im 19. Jahrhundert, die tats\u00e4chlich durch eine reale Begegnung von Vertretern der Familie mit (fleissigen) Benediktinern zustande kam und zu einer Ann\u00e4herung f\u00fchrte. Eine Erneuerung der diplomatischen Beziehung ist derzeit jedenfalls nicht auf der Agenda von Einsiedeln, ein wissenschaftlich-historischer Austausch k\u00f6nnte aber durchaus gegenseitig bereichernd sein.<\/p>\n\n\n\n<p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>13.M\u00e4rz 2024\/Stiftsschule Einsiedeln: In einem Vortrag informierte P. 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